28.10.2020, 08:51 Uhr

Bürgerpreis 2020 Fahrner spendet 10.000 Euro an KreBeKi

Robert Fahrner übereicht den Spendenscheck an Ludwig Faltermeier, Vorsitzender der Stiftung KreBeKi.  Foto: FahrnerRobert Fahrner übereicht den Spendenscheck an Ludwig Faltermeier, Vorsitzender der Stiftung KreBeKi. Foto: Fahrner

Bauunternehmer Fahrner aus Mallersdorf-Pfaffenberg spendet 10.000 Euro an den Preisträger des Bürgerpreises 2020 des Bayerischen Landtages, an die Stiftung KreBeKi.

Mallersdorf-Pfaffenberg/Regensburg. Robert Fahrner, Geschäftsführer der Fahrner Bauunternehmung GmbH aus Mallersdorf-Pfaffenberg, lud Ludwig Faltermeier, 1. Vorsitzender der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern, kurz KreBeKi genannt, in die Firmenzentrale ein, um ihm einen sehr großen Scheck zu überreichen. Das Familienunternehmen verzichtet nun schon im fünften Jahr auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner und unterstützt dafür jedes Jahr soziale Projekte in der Region. Dieses Jahr spendete Fahrner 10.000.-€ an den Preisträger des Bürgerpreises 2020 des Bayerischen Landtages, an die Stiftung KreBeKi.

„Ich habe mich über die Arbeit der Stiftung informiert und freue mich sehr, dass wir mit dieser Spende zahlreiche Erlebnisse und unvergessliche Momente für schwer kranke und behinderte Kinder und deren Familien ermöglichen können.“, so Robert Fahrner bei der Spendenübergabe

Passend zum diesjährigen Bürgerpreis-Motto „Neue Netze, neue Nachbarn – gemeinsam digital sozial“ setzte sich die Stiftung, so Ludwig Faltermeier, dieses Jahr in besonderer Weise ehrenamtlich dafür ein, Kinder und Jugendliche aus Risikogruppen miteinander digital zu vernetzen und konnte so deren Isolation überwinden. Seit Beginn der Corona-Maßnahmen lädt KreBeKi zweimal in der Woche Stationen in Kinderkliniken und Behinderteneinrichtungen in der Region zu einem Mitmach-Videochat ein, bei dem gesungen und gespielt wird. Ludwig Faltermeier bedankte sich im Namen der Stiftung mit einem herzlichen Vergelt´s Gott: „Gerade in dieser Pandemie, in der viele Spenden wegfallen, ist diese großzügige Unterstützung ein Segen für unsere Arbeit und alle betroffenen Familien.“


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