06.12.2019, 11:33 Uhr

Ein Abend für alle Generationen Bräuhausweihnacht mit Adventlicher Stunde in Gossersdorf

(Foto: Fuchs)(Foto: Fuchs)

Auf dem Dorfplatz ist der Christbaum schon aufgestellt und leuchtet jeden Abend mit seinen Kerzen den Weg aus. Nicht zuletzt für die Helferinnen und Helfer, die ihre letzten Vorbereitungen zur Bräuhausweihnacht am Samstag, den 14. Dezember 2019 treffen.

GOSSERSDORF Die Vorsitzenden der Ortsvereine, Matthias Zeidler (Feuerwehr), Hans Kienberger (Rotes Kreuz) und Nicola Nagels (Obst- und Gartenbauverein) waren sich auf ihrem Treffen am Donnerstag vor Ort einig, dass alle Gäste aus nah und fern erneut ein attraktives Rahmenprogramm erwartet. Den Auftakt der Bräuhausweihnacht bildet die Adventlichen Stunde um 14 Uhr in der Sankt-Stephans-Kirche mit zahlreichen Mitwirkenden. Sie hat schon in den letzten Jahren große Zustimmung gefunden. Auch diesmal versetzen die mitwirkenden Gruppen, darunter die Stub`nmusi Gsang und die Gartenpiraten mit einer kleinen Aufführung in weihnachtliche Stimmung. Mit Spannung erwartet die Dorfgemeinschaft die neu gestaltete Krippe mit dem Jesuskind und der Heiligen Familie, diesmal an neuer Stelle. Im Gewölbesaal erwarten die zahlreichen Fieranten mit ihrem vielfältigen Angebot beim Weihnachts- und Handwerkermarkt ihre Kunden und bieten die Möglichkeit zum Kauf von Geschenken nicht nur zur Bescherung an. In der Wichtelstube fühlen sich bei Kinderschminken und der Fotobox für klein und groß vor allem die jungen Besucher ab 15 Uhr wie zuhause. Sehnsüchtig und mit erwartungsfrohen Augen freuen sich alle auf den Nikolaus mit Krampus, die um 17 Uhr vorbeischauen werden. Die genussfreudigen Gäste kommen an den Schmankerlständen mit Bratwürstl vom Grill, hausgemachter Gulaschsuppe, frischen Crèbes und Zelten aus dem Holzbackofen auf ihre Kosten. Zum Aufwärmen lädt die Glühweintheke zur „heiße Flocke“ und „Glühweinzauber“ ein. Wie jedes Jahr muss im Vordergrund stehen, gemeinsam einen gemütlich anregenden, adventlichen Nachmittag und Abend für alle Generationen zu erleben, so die Verantwortlichen.


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