16.10.2020, 14:04 Uhr

Am 15. November „Orchester am Singrün“ zu Gast in Nittenau

 Foto: Stefan Weinert Foto: Stefan Weinert

Nachdem das Konzert im Frühjahr Corona zum Opfer fiel, gibt sich das „Orchester am Singrün“ zum wiederholten Male die Ehre, am Sonntag, 15. November, um 18 Uhr, unter derzeit gültigen Pandemie-Bedingungen in der „Regentalphilharmonie“ zu spielen.

Nittenau. Der junge Dirigent Michael Falk, der vor zwei Jahren die Nachfolge von Lutz Landwehr von Pragenau angetreten hat, leitet das verkleinerte Orchester. Michael Falk hat von 2010 bis 2015 Orchesterleitung in der Dirigierklasse von Prof. Rüdiger Bohn an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf studiert. Als Dirigent arbeitete er bereits mit dem Beethoven Orchester Bonn, den Hofer Symphonikern, dem Philharmonischen Kammerorchester Berlin und vielen mehr zusammen. Ihm und dem Orchester gemeinsam sind die Freude am Musizieren und die Begeisterung für symphonische Musik. Die hervorragenden Leistungen des Orchesters wurden bereits mit der Verleihung des Kulturförderpreises der Stadt Regensburg, der Kulturstiftung der Rewag und den Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz bestätigt.

Mit der Suite in B-Dur, op.4 für ein 13-köpfiges Bläserensemble, ein Werk leichteren Charakters, komponiert von dem damals 20-jährigen Richard Strauss, uraufgeführt 1884 in München, beginnt das Konzert. Nach einer kurzen Umbauphase gibt es die Streicherserenade in E-Dur, op. 22 von Antonín Dvorák vom 46-köpfigen Streichorchester zu hören. Als 34-Jähriger schrieb Dvorák 1875 eines seiner schönsten und inspiriertesten Werke.

Aufgrund der Hygienevorschriften wird die gesamte Regentalhalle genutzt. Ein Drittel bleibt dem Orchester vorbehalten, der andere Teil für die Besucher des Konzertes. Die Besucherzahl ist auf 200 beschränkt. Es gibt keine Garderobe, keine Bewirtung und keine Pause. Die Regentalhalle wird ausreichend belüftet. Während der Umbauphase darf der zugewiesene Platz nicht verlassen werden. Kein Einlass ohne Mund- und Nasenschutz. Am Sitzplatz darf der Mund- und Nasenschutz abgenommen werden. Der vorgeschriebene Abstand ist einzuhalten

Zur Nachverfolgung einer möglichen Infektionskette werden die Kontaktdaten benötigt. Karten müssen bereits im Vorverkauf gekauft werden. Hier kann man auf der Eintrittskarte die Daten vermerken und verhindert somit Ansammlungen und Wartezeiten im Eingangsbereich. Karten sind zu 15 Euro, ermäßigt 10 Euro (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte) im Touristikbüro, Hauptstraße 14 oder unter der Telefonnummer 09436/ 902733 sowie an der Abendkasse erhältlich. Einlass ist ab 17 Uhr, Beginn um 18 Uhr.


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