19.09.2019, 23:39 Uhr

Kultur Expertisentag im Porzellanikon– nicht nur für Sammler!

Die Kuratoren Thomas Miltschus und Petra Werner. (Foto: jahreiss. kommunikation )Die Kuratoren Thomas Miltschus und Petra Werner. (Foto: jahreiss. kommunikation )

Wer mehr zu seinen Erb- oder Lieblingsstücken, Kuriositäten oder Sammlerstücken aus Porzellan hören möchte, sollte zum Expertisentag am 26. September in das Porzellanikon nach Hohenberg an der Eger kommen.

HOHENBERG AN DER EGER Von 10 bis 17 Uhr begutachten die Kuratoren Petra Werner und Thomas Miltschus die mitgebrachten Stücke. Dabei wurde schon so manches Geheimnis zu Tage gefördert. Bis zu drei Exponate pro Besucher werden unter die Lupe genommen. Die Resonanz auf die sechsmal jährlich angebotene Veranstaltung in der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens C. M. Hutschenreuther ist stets sehr gut und ist nicht nur in Fachkreisen oder bei Porzellanliebhabern sehr beliebt. Von nah und fern, auch über die Landesgrenzen hinaus, reisen die Besucher an, um ihre Erbstücke oder Dachbodenfunde aus Porzellan vom Expertenteam des Museums in zwangloser und unterhaltsamer Atmosphäre begutachten zu lassen.

Um die Wartezeiten zu verkürzen, bietet sich ein Blick in die Sonderausstellung „Reine Formsache– Vom Bauhaus-Impuls zum Designlabor an der Burg Giebichenstein“ an. Mit rund 1.200 Exponaten ist sie die umfangreichste Ausstellung zum Porzellan im Bauhaus-Jahr. Gegen den kleinen Hunger werden Kaffee und Kuchen sowie deftige Köstlichkeiten verkauft. Der Eintrittspreis ist der Museumseintritt.

Der nächste Expertisentag findet dann am 28. November statt.


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