01.07.2019, 16:27 Uhr

Motto „Regensburg in Europa“ 23. Regensburger Bürgerfest schließt mit einer überaus positiven Bilanz – „stimmungsvoll, friedlich und tolerant“

(Foto: Stadt Regensburg/S. Effenhauser)(Foto: Stadt Regensburg/S. Effenhauser)

„Regensburg in Europa“, so lautete das Motto für das 23. Bürgerfest 2019. Bis zum Sonntagabend, 30. Juni, feierten zehntausende Besucherinnen und Besucher aller Generationen ihre Stadt.

REGENSBURG Mit rund 380 kostenlosen Veranstaltungen und Angeboten an den drei Bürgerfest-Tagen und insgesamt 26 Spielorten – auf Bühnen, auf Plätzen, in den Straßen, Innenhöfen und Gassen – präsentierte sich das kulturelle Programm vielfältig und bunt. In der gesamten Regensburger Altstadt ging es trotz des sommerlich heißen Wetters friedlich und stimmungsvoll zu.

Die Stadt bedankt sich für den Teamgeist!

Traditionelles, Modernes, Internationales und Außergewöhnliches – das Programm war und ist jedes Mal so vielfältig und lebendig wie Regensburg selbst. Es ist vor allem das Engagement der Regensburger Bürgerinnen und Bürger, die das Fest überhaupt ermöglichen. Es sind viele tausende Mitwirkende, die aktiv am Bürgerfest beteiligt sind und sich auf oder hinter den Bühnen, für Speis und Trank, für die Sicherheit und das Wohlergehen, für die Abfallentsorgung und zum Teil auch ehrenamtlich engagieren – rund 340 Stände gab es auf dem diesjährigen Bürgerfest!

Die Organisatoren des Festes sagen ein großes Dankeschön an alle Partner, Akteure und Ehrenamtliche sowie an alle Regensburgerinnen und Regensburger für ein ausgelassenes und dennoch friedliches Bürgerfest, für die gute Stimmung und das tolerante Miteinander.

Fahrräder und Fundsachen

Für all jene, die am Fest etwas verloren haben oder wichtige Gegenstände vermissen, ist das städtische Fundamt der richtige Ansprechpartner. Das Fundamt ist im Bürgerzentrum in der D.-Martin-Luther Straße 3 zu finden und unter der Telefonnummer 0941/ 507-5880 zu erreichen.

Während des Bürgerfests waren auch einige Fahrradstellplätze in der Regensburger Altstadt und Stadtamhof nicht benutzbar. Fahrräder, die trotz Hinweisschildern nicht abgeholt oder weggestellt wurden, mussten aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Die eingesammelten Räder sind bei der Fahrradstation des Fundbüros der Stadt Regensburg deponiert und können von 1. bis zum 3. Juli, jeweils von 14 bis 16 Uhr dort abgeholt werden. Zudem hat die Fahrradstation des Fundamtes (Kleinfeld 9 A in Regensburg) jeden weiteren Mittwoch von 14 bis 16 geöffnet. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.regensburg.de.


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