30.12.2017, 13:56 Uhr

Am 24. Januar im Rathausprunksaal Benefizkonzert mit Andreas Fröschl

Andreas Fröschl spielt am 24. Januar 2018 im Rathausprunksaal, Landshut. Foto: Julia Wesely  (Foto: Julia Wesely)Andreas Fröschl spielt am 24. Januar 2018 im Rathausprunksaal, Landshut. Foto: Julia Wesely (Foto: Julia Wesely)

Andreas Fröschl ist einer der vielseitigsten jungen Pianisten seiner Generation. Am Mittwoch, 24. Januar, gibt er in Landshut ein Benefizkonzert im Rathaus zugunsten von lebensmut e.V. – Initiative Landshut und dem Förderverein Palliativmedizin Landshut e.V. Ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) präsentiert er Werke von Beethoven, Ravel und Schumann.

LANDSHUT Andreas Fröschl wurde 1988 in München geboren, wuchs in Landshut auf und lebt seit 2008 in Wien, wo er sein Klavierstudium bei Oleg Maisenberg und Stefan Arnold mit Auszeichnung abschloss. Neben seiner umfangreichen solistischen Konzerttätigkeit ist er ein gefragter Liedbegleiter und wurde mehrfach für seine kammermusikalischen Fähigkeiten ausgezeichnet. Seit März 2017 unterrichtet Andreas Fröschl als Assistent im Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Tickets zum Preis von 28 Euro gibt es an der Information des Klinikums, an der Information des Krankenhauses Achdorf sowie an der Abendkasse ab 19 Uhr.

lebensmut – Initiative Landshut unterstützt Krebspatienten und ihre Angehörigen am Klinikum Landshut. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der psychoonkologischen Versorgung der schwer erkrankten Patienten. Nicht alle Kosten in diesem Bereich werden ausreichend finanziert. Daher sind wir für das Angebot z. B. der speziellen Atemtherapie, Kunsttherapie, Ernährungsberatung und Familiensprechstunde auf Spenden angewiesen.

Die Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf betreut Patienten im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit. Nicht alle Kosten für Palliativmedizin werden durch die Pflegesätze finanziert. Der Förderverein bezahlt zusätzliche Therapieangebote und finanziert vollständig die Brückenpflege mit dem Ziel, Patienten so lange wie möglich zu Hause betreuen zu können.


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