02.11.2018, 10:23 Uhr

Ausstellung 900 Sterbebilder erinnern an verstorbene Bischofsmaiser

Bürgermeister Walter Nirschl, Pfarrer Pater Paul, Karl Dankesreiter, Kirchenpfleger Michael Raith und Hermann Pledl (v. l.) besichtigen die Ausstellung. (Foto: pm/Max Englram)Bürgermeister Walter Nirschl, Pfarrer Pater Paul, Karl Dankesreiter, Kirchenpfleger Michael Raith und Hermann Pledl (v. l.) besichtigen die Ausstellung. (Foto: pm/Max Englram)

Im Rahmen des 125-jährigen Pfarrjubiläums sind in den kommenden Tagen bis 11. November über 900 Sterbebilder von verstorbenen Bischofsmaiser Gemeindebürgern im Baderhaus ausgestellt.

BISCHOFSMAIS Kirchenpfleger Michael Raith hatte die Idee von Max Englram aufgegriffen und die beiden Sammlungen von Karl Dankesreiter und Hermann Pledl zusammengeführt. Die T-Info hatte zuvor die Bilder gescannt. Diese mühsame Arbeit der nun 50 Tafeln, die sich in Alu-Wechselrahmen befinden, ist von Pfarrer Pater Paul im Beisein auch von 1. Bürgermeister Walter Nirschl und weiteren Gästen im Baderhaus eröffnet worden. Pater Paul führte dazu auf, dass gerade die Verstorbenen nicht vergessen werden sollten und man damit auch diese Personen, die die Pfarrei Bischofsmais geprägt haben, wieder in Erinnerung hält.

Zeitlich geordnet und beginnend ab dem Jahr 1880 bis zum Jahr 2000 sind die Sterbebilder an folgenden Tagen zu sehen:

Sonntag, 4.11.: 9.15 bis 11 und 16 bis 18 Uhr

Donnerstag: 8.11.: 15 bis 16.30 Uhr

Freitag,9.11.: 16 bis 18.30 Uhr

Samstag, 10. 11.: 17.30 bis 18.30 Uhr

Sonntag, 11.11.: 9.15 bis 11 und 16 bis 17 Uhr.

Damit die Besucher die eventuell gesuchten Angehörigen schneller finden, hat Hermann Pledl die Bilder auch nach Namen geordnet und man kann jetzt in einem Schnellfinder gleich mal sehen, auf welcher Tafel die Angehörigen zu finden sind.

Extra ausgestellt sind die verstorbenen Seelsorger und die Klosterschwestern aus der Gemeinde Bischofsmais.


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