24.04.2018, 15:39 Uhr

Autorengespräch Autorin Monika Keck im Klaraheim - Noch einmal schwimmen, Sterbebegleitung

(Foto: Hannes Lehner)(Foto: Hannes Lehner)

Noch einmal schwimmen - Sterbebegleitung meiner krebskranken Mutter. Die Autorin Monika Keck beschreibt, wie sie die Krebserkrankung ihrer Mutter erlebt hat

ALTÖTTING „Wir können nichts mehr für Ihre Mutter tun, außer sie in ein Hospiz zu verlegen oder zum Sterben nach Hause zu entlassen.“ Wie geht es Angehörigen, die so etwas hören müssen? Was erleben sie, wenn sie sich entscheiden, ihr Familienmitglied bis zu dessen Tod zu Hause zu pflegen? Und wie kann die Sterbebegleitung gelingen?

Die Autorin Monika Keck beschreibt, wie sie die Krebserkrankung und palliative Versorgung ihrer Mutter daheim erlebt hat: von anfänglicher Überforderung bis hin zu sinnstiftender Sterbebegleitung. Basierend auf der persönlichen Erfahrung und fachlichem Wissen gibt sie zahlreiche Tipps, die pflegende Angehörige während der häuslichen Sterbebegleitung bestärken und Ängste vor der Auseinandersetzung mit dem Tod nehmen sollen. Eine Hilfestellung für alle, die diese mutige Entscheidung getroffen haben.

Der Hospizverein lädt zu diesem Autorengespräch im Alten- und Pflegeheim St. Klara, Herzog-Arnulf-Str. 10 in Altötting, am Mittwoch, 25. April, 19 Uhr.


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