22.09.2019, 17:04 Uhr

Glaube KLJB Nittenau begrüßt ihren neuen Kaplan Ulrich Eigendorf

Kaplan Ulrich Eigendorf (rechts) wird von den Vorsitzenden Maria Weber und Nicolas Süß mit einer Geschenktasche begrüßt. (Foto: Katharina Bollwein)Kaplan Ulrich Eigendorf (rechts) wird von den Vorsitzenden Maria Weber und Nicolas Süß mit einer Geschenktasche begrüßt. (Foto: Katharina Bollwein)

Am Donnerstag, 19. September, besuchte der neue Kaplan Nittenaus, Ulrich Eigendorf, erstmals die Vorstandssitzung seiner KLJB. Begrüßt wurde er mit regionalen Spirituosen, Bier der örtlichen Brauerei und Spielkarten mit Nittenauer Sehenswürdigkeiten.

NITTENAU Ganze 21 Punkte stehen auf der Tagesordnung und dreieinhalb Stunden wird die Sitzung dauern, die der Vorsitzende Nicolas Süß am um 18:00 Uhr eröffnet. Doch der Fokus liegt dieses Mal nicht ausschließlich auf Themen wie der „Himmel & Hölle“-Party am Jahresende oder den zahlreichen Ausschüssen, in denen sich die Mitglieder einbringen, denn nach der Messe trudelt ein neues Gesicht ein: Kaplan Ulrich Eigendorf.

Bereits bei seiner Begrüßung am Pfarrfest war die KLJB vertreten und hatte sich mit dem neuen Geistlichen angefreundet, der nach dem Weggang Kaplan Eldivars die Reihen der Nittenauer Priester wieder vervollständigt. Doch nun folgte die offizielle Begrüßung: Regionale Produkte wie Wurst, Käse, Bergbauernschnaps und Nittenauer Geisterbräu, verpackt in einem Jute-Beutel mit KLJB-Aufdruck, hießen Ulrich Eigendorf auch bei den Jugendlichen seiner Gemeinde herzlich willkommen. Verbunden waren diese Geschenke mit der augenzwinkernden Anmerkung des Vorsitzenden, dass auch für die Ortsgeistlichen die Vereins-T-Shirts für einen geringen Preis zu erwerben sind: eine klare Einladung an den neuen Priester, sich, wie sein Vorgänger, an der Arbeit in der Landjugend mit Engagement zu beteiligen.

Der Posten des Seelsorgers der KLJB wird momentan von Pfarrer Schöls kommissarisch ausgeführt, nachdem Kaplan Eldivar die Gemeinde Ende letzten Monats verlassen hat. Traditionell überlässt der Vorstand der Mitgliedervollversammlung im Februar sein Recht, in Übereinkunft mit dem Ordinarius einen Nachfolger zu bestimmen.


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