11.02.2019, 09:26 Uhr

Substanz des Gebäudes erhalten Der Fliesenbelag im Leichenhaus Katzdorf ist erneuert

Mit Bürgermeisterin Maria Steger und gKU-Vorstand Friedrich Gluth besprachen Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck und die gKU-Mitarbeiter Ingo Schwieder und Christian Dechant die Arbeiten am Leichenhaus Katzdorf. (Foto: Michael Hitzek)Mit Bürgermeisterin Maria Steger und gKU-Vorstand Friedrich Gluth besprachen Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck und die gKU-Mitarbeiter Ingo Schwieder und Christian Dechant die Arbeiten am Leichenhaus Katzdorf. (Foto: Michael Hitzek)

Mitarbeiter der Kommunalen Bestattungen Burglengenfeld-Teublitz haben wichtige Erneuerungsarbeiten am Leichenhaus in Katzdorf durchgeführt. Sowohl im Vorraum als auch im Leichenhaus selbst wurden neue Fliesen verlegt. Bürgermeisterin Maria Steger sagte, dass damit die Substanz des Gebäudes langfristig gesichert werde.

TEUBLITZ Wie Friedrich Gluth, Vorstand des gemeinsamen Kommunalunternehmens (gKU), vor Ort informierte, waren die alten Fliesen teilweise gebrochen, zwischen den Fliesen hatten sich Risse gebildet. Grund dafür: Alters- und baubedingt hatte sich der Estrich unter den Fliesen aufgelöst. Dank des neuen Fliesenbelags werde vermieden, dass Wasser eindringt und Schäden im Untergrund und an den Wänden verursacht.

Planung und Bauleitung hatte Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, Leiter des Referats Technik der Stadtwerke Burglengenfeld übernommen. Die Arbeiten selbst erledigten Mitarbeiter des gKU um Thomas Feuerer, Hilfe kam von Mitarbeitern des Burglengenfelder Bauhofes, hier insbesondere von Christoph Tischler.

Gluth wertete die aktuelle Maßnahme als weiteren Beleg dafür, dass die Kommunalen Bestattungen Burglengenfeld-Teublitz sich nach Kräften um einen pietätvollen Umgang mit den Verstorbenen und einen respekt- und taktvollen Umgang mit den Hinterbliebenen bemühen. Denn dazu gehöre auch ein ordentliches Erscheinungsbild der Friedhöfe in Katzdorf, Teublitz und Burglengenfeld.

Bürgermeisterin Steger und Vorstand Gluth wiesen darauf hin, dass in diesem Jahr auch noch weitere Maßnahmen vorgesehen sind. So soll die Erneuerung der Abdeckung der Teublitzer Friedhofsmauer fortgesetzt werden. Ferner sollen die Eingangstore zum Friedhof Teublitz ersetzt werden. Ebenfalls für den Friedhof Teublitz soll ein Handwagen zum Transport von schweren Sachen wie Blumenerde oder Pflanzschalen angeschafft werden.

Maria Steger wies zudem darauf hin, dass auch in Teublitz die Zahl der Urnenbestattungen ständig zunimmt. Darauf habe das gKU mit der Anlage eines Erdurnengrabes reagiert. Dies stelle eine Alternative dar zu einer Urnennische in der Urnenwand.


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