07.01.2020, 09:54 Uhr

Dreikönigssingen Sternsinger aus Simbach am Inn beim Bundespräsidenten

(Foto: www.sternsinger.de)(Foto: www.sternsinger.de)

18 Mädchen und 22 Jungen aus der Pfarrei Rinchnach, dem Pfarrverband Simbach am Inn und dem Pfarrverband Kirchberg im Wald vertraten beim Empfang alle 300.000 Sternsinger, die sich in diesen Tagen bundesweit an der 62. Aktion Dreikönigssingen beteiligen.

SIMBACH AM INN/BERLIN „Mit eurem Stern bringt ihr Licht in dunkle Nacht. Mit den von euch gesammelten Spenden bringt ihr anderen Kindern Hoffnung. Hoffnung auf ein neues Leben“, freute Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sich über den Besuch der Sternsinger am Montagmorgen in seinem Amtssitz in Berlin. Im Schloss Bellevue begrüßten er und seine Frau Elke Büdenbender pünktlich zum Dreikönigstag 40 Sternsinger aus dem Bistum Passau.

„Meine Frau und ich waren schon an sehr vielen Orten, an denen Kinder eure und unsere Hilfe brauchen. Euch, liebe Sternsinger, kann ich ansehen, wie sehr euch diese Hoffnung der Kinder, die in anderen Umständen leben, antreibt“, so der Bundespräsident. Mit ihrem Dienst würden die Sternsinger einen großen Beitrag dazu leisten, „dass unsere Welt, die in diesen Tagen auch Sorgen auslöst, ein klein wenig besser wird.“

„Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ lautet das Leitwort der aktuellen, 62. Aktion Dreikönigssingen. Passend dazu formulierten Stefanie (9), Lena (10) und Elisabeth (12) zu Beginn des Besuchs auch ihre Segensbitte für das Staatsoberhaupt: „Der Frieden bleibe stets bei Euch. Denn nur wer Frieden hat und Segen kann Gutes in der Welt bewegen.“ Den klassischen Sternsingersegen „20*C+M+B+20 – Christus mansionem benedicat, Christus segne dieses Haus im Jahr 2020“ schrieb Elisabeth anschließend an das große Schlossportal.


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