30.01.2020, 15:12 Uhr

Kreisverbindungskommando zu Besuch KVK trifft BRK

Oberstleutnant der Reserve Martin Neuner (links) freute sich mit seinem Team über die Informationen, die BRK-Kreisgeschäftsführer Jürgen Zosel (dritter von links) zum Thema zivilmilitärische Zusammenarbeit gab. (Foto: BRK)Oberstleutnant der Reserve Martin Neuner (links) freute sich mit seinem Team über die Informationen, die BRK-Kreisgeschäftsführer Jürgen Zosel (dritter von links) zum Thema zivilmilitärische Zusammenarbeit gab. (Foto: BRK)

Aus dem Gesetz über das Deutsche Rote Kreuz und andere freiwillige Hilfsgesellschaften im Sinne der Genfer Rotkreuz-Abkommen ergibt sich auch für den BRK-Kreisverband Straubing-Bogen als Teil des BRK und des DRK eine besondere Verantwortung. Denn einer der Punkte ist die Unterstützung des Sanitätsdiensts der Bundeswehr und deren Aufgaben z.B. im Verteidigungsfall. Mit diesen Worten begrüßte BRK-Kreisgeschäftsführer Jürgen Zosel am Donnerstagvormittag eine Abordnung des Kreisverbindungskommandos der Stadt Straubing in der Siemensstraße.

STRAUBING Der Leiter des KVK, Oberstleutnant der Reserve Martin Neuner, hatte den Besuch organisiert. Er wollte sich und sein Team über die vielfältigen Möglichkeiten des BRK-Kreisverbands Straubing-Bogen informieren. Dabei ging Zosel vor allem auf die zivil-militärische Zusammenarbeit der ehrenamtlichen Organisationen im Katastrophenfall ein. So stellt der BRK-Kreisverband in Kirchroth beispielsweise eine Einheit, die sich speziell mit chemischen, biologischen, radionukleoiden und explosiven Gefahren beschäftigt. Sie wäre im K-Fall prädestiniert, mit der Bundeswehr zusammen zu arbeiten. Außerdem sei das BRK auch in den Bereichen Betreuung, Sanität und Transport von Patienten stark aufgestellt und habe bereits mehrfach in den vergangenen Monaten seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Neuner bedankte sich für die Informationen und freute sich über den Gedankenaustausch mit einem kleinen Präsent.


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