12.09.2019, 13:16 Uhr

Examensfeier der Krankenpflegeschule 20 Absolventen am Klinikum St. Elisabeth

(Foto: Klinikum Straubing)(Foto: Klinikum Straubing)

Für die 20 Absolventen der Berufsfachschule für Krankenpflege am Klinikum St. Elisabeth war der Mittwoch ein ganz besonderer Tag: Nach dreijähriger Ausbildung erhielten die 17 Frauen und drei Männer ihre Abschlusszeugnisse. Die frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger sind gefragte Arbeitskräfte: 14 von ihnen starten im Klinikum St. Elisabeth ins Berufsleben.

STRAUBING Für das Examen mussten sich die Berufsfachschüler mächtig ins Zeug legen. Drei schriftliche, drei mündliche und eine praktische Prüfung waren zu bestehen - die letzten mündlichen Prüfungen am Tag der Examensfeier. Die Schüler hatten umfassendes Wissen zu pflegerischen, medizinischen und rechtlichen Themen vorzuweisen. In der praktischen Prüfung zeigten sie, dass sie die Theorie auch am Patienten anzuwenden verstehen.

In ihren Grußworten betonten die Redner, dass sie den Beschäftigten der Gesundheits- und Krankenpflege hohe Wertschätzung entgegenbrächten. Neben Klinikums-Geschäftsführer Dr. Christoph Scheu und Pflegedirektor Herr Knott unterstrich auch Frater Benedikt Hau, Provinzial der Barmherzigen Brüder, wie vielfältig die Aufgaben und Entwicklungschancen in diesem verantwortungsvollen Beruf mit Zukunft seien. Der verantwortliche Oberarzt Dr. Gert Müller betonte in seinem Festvortrag, dass die Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger in der hochqualitativen Versorgung der Patienten eine entscheidende Rolle spielten.

Schulleiterin Lydia Edelmann-Füg gratulierte den Absolventen ganz herzlich und überreichte ihnen nach bestandenem Staatsexamen die Zeugnisse und kleine Geschenke. Sie wies auf Veränderungen in der Ausbildung hin. Am 1. September 2020 startet an der Straubinger Berufsfachschule die neue generalistische Ausbildung, die Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege zusammenfasst. Die breitere Aufstellung eröffnet neue berufliche Möglichkeiten.

Der Feier am 11. September war ein Gottesdienst in der Klosterkirche Azlburg vorausgegangen, den Pastoralreferentin Elisabeth Heindl-Hoffmann hielt. -urs-


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