22.08.2019, 15:04 Uhr

Fachübergreifende Sportmedizin Erfahrungsaustausch am Klinikum St. Elisabeth

Das Bild zeigt die Referenten des sportmedizinischen Gäuboden-Nachmittags (v.l.): Dr. Zuzana Zelenska, Dr. Markus Vogt, Annika Eichhorn, PD Dr. Stefan Grote und Peter Kunzmann (Foto: Johannes Lehner)Das Bild zeigt die Referenten des sportmedizinischen Gäuboden-Nachmittags (v.l.): Dr. Zuzana Zelenska, Dr. Markus Vogt, Annika Eichhorn, PD Dr. Stefan Grote und Peter Kunzmann (Foto: Johannes Lehner)

Rund 70 Ärzte und Physiotherapeuten informierten sich.

STRAUBING Auf großes Interesse stieß der zweite sportmedizinische Gäuboden-Nachmittag am Mittwoch im Klinikum St. Elisabeth. Rund 70 Ärzte und Physiotherapeuten aus Kliniken und Praxen waren gekommen, um sich über neue Erkenntnisse aus der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik und Vorsorgeuntersuchung zu informieren. Die hochkarätigen Referenten aus dem Betreuungsteam der Straubing Tigers mit Mannschaftsarzt Dr. Markus Vogt beleuchteten die Thematik fachübergreifend sowohl aus orthopädischer als auch aus internistischer Sicht. Zwar betreffen Sport- und Freizeitverletzungen vorwiegend den Bewegungsapparat. Doch abhängig von der Sportart bestehen unterschiedliche Anforderungen nicht nur an den Bewegungsapparat, sondern auch an das Herz-Kreislauf-System. Weiter diskutierten die Besucher die Frage, wann ein Sportler seine Tätigkeit nach einer Verletzung wieder aufnehmen kann. Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie mit Chefarzt Privatdozent Dr. Stefan Grote hatte zu der Fortbildung mit Erfahrungsaustausch eingeladen.


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