21.09.2020, 11:33 Uhr

Offizielle Übergabe Neues Fahrzeug für die „Helfer vor Ort“ im Städtedreieck

Die „Helfer vor Ort“ im Städtedreieck Alexander Hollitschke, Michael Brenner, Markus Berl, Sascha Blasche und Thomas Wild mit ihrem neuen Fahrzeug und den Bürgermeistern Thomas Beer (3.v.r.), Rudolf Seidl (2.v.r.) und Thomas Gesche (r.). Foto: Benjamin Fremmer / Stadt TeublitzDie „Helfer vor Ort“ im Städtedreieck Alexander Hollitschke, Michael Brenner, Markus Berl, Sascha Blasche und Thomas Wild mit ihrem neuen Fahrzeug und den Bürgermeistern Thomas Beer (3.v.r.), Rudolf Seidl (2.v.r.) und Thomas Gesche (r.). Foto: Benjamin Fremmer / Stadt Teublitz

Es kann immer sein, dass man einmal den Rettungsdienst braucht. Als erste am Einsatzort sind aber häufig die „Helfer vor Ort“ oder „First Responder“, erfahrene Mitglieder der BRK-Bereitschaften, die bei Notfällen hinzugerufen werden, wenn sie schneller am Einsatzort sein können als das eigentliche Rettungsfahrzeug.

Teublitz. Als Ehrenamtliche übernehmen die „Helfer vor Ort“, die für das Städtedreieck in Maxhütte-Haidhof stationiert sind, die Versorgung von Patienten, bis Notarzt oder Rettungswagen eintreffen. Damit sie das tun können, müssen sie natürlich schnell zum Einsatzort kommen. Unterstützt durch viele Spenden von Privatpersonen und Firmen wurde deshalb nun ein neues Fahrzeug angeschafft, nachdem das alte in die Jahre gekommen war. Inklusive Umbau kostete das neue Einsatzfahrzeug 30.000 Euro, von denen die Stadt Maxhütte-Haidhof 3.000 Euro und die Städte Teublitz und Burglengenfeld jeweils 1.500 Euro übernahmen.

Gerade wenn das eigentliche Rettungsfahrzeug noch im Einsatz ist und lebenserhaltende Sofortmaßnahmen nötig sind, können die „First Responder“ den Unterschied machen. Das stellte bei der offiziellen Übergabe auch der Teublitzer Bürgermeister Thomas Beer fest, der den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz dankte. Auch sein Kollege Rudolf Seidl aus Maxhütte-Haidhof lobte die Bereitschaft der Helfer vor Ort, sich für andere einzusetzen. Dem konnte sich Burglengenfelds Bürgermeister Thomas Gesche nur anschließen. Michael Brenner von den „Helfern vor Ort“ dankte den drei Bürgermeistern im Namen der Ehrenamtlichen für die finanzielle Unterstützung und überreichte ihnen jeweils ein Bild vom neuen „Helfer vor Ort“-Fahrzeug.


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