21.03.2019, 12:45 Uhr

Neues Angebot Stationäre Therapie für Schmerzpatienten jetzt auch am Klinikum Amberg möglich

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Seit 2016 gibt es am Klinikum St. Marien Amberg eine Schmerzambulanz sowie eine Tagesklinik für multimodale Schmerztherapie zu Behandlung von Patienten mit chronischen oder sehr starken Schmerzen. Ergänzt wird dieses Spektrum jetzt durch ein neues Angebot stationärer Therapie.

Ergänzt wird dieses Spektrum jetzt durch ein neues Angebot stationärer Therapie. Während die Patienten der Schmerztagesklinik abends und an den Wochenenden nach Hause gehen, bleiben die Patienten bei stationärer Therapie zwischen acht und 15 Tagen in der Klinik. Die Therapie erfolgt auch hier durch ein Team bestehend aus Ärzten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten sowie speziell ausgebildeten Pflegekräften und Psychologen. Dabei können entsprechend den individuellen Bedürfnissen und Problemen des Patienten unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden.

Das neue Angebot stationärer Therapie richtet sich auch an chronische Schmerzpatienten, die am Programm in der Tagesklinik nicht teilnehmen können, weil sie zum Beispiel den Anfahrtsweg nicht bewältigen können oder aufgrund körperlicher Einschränkungen oder Begleiterkrankungen der Belastung der intensiven tagesklinischen Behandlung nicht gewachsen sind. Auch die nicht beherrschbare Schmerzsituation oder problematische Umstellung hochwirksamer Medikamente kann eine stationäre Therapie erforderlich machen.

Weitere Informationen rund um die stationäre Schmerztherapie am Klinikum St. Marien Amberg bekommen Interessierte per Mail an schmerztherapie@klinikum-amberg.de oder telefonisch unter der Nummer 09621-/ .


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