18.04.2018, 09:08 Uhr

Vortrag am Klinikum Erkrankung besser verarbeiten – Kunsttherapie für Krebspatienten

Prof. Dr. Alexandra Modesta Hopf. (Foto: Hopf)Prof. Dr. Alexandra Modesta Hopf. (Foto: Hopf)

Im Kampf gegen Krebs auf eine ganzheitliche Behandlung setzen – darum geht es bei dem Projekt „Integrative Onkologie“ am Klinikum St. Marien Amberg. Dabei sollen körperliche, aber auch seelische und soziale Aspekte der Erkrankung berücksichtigt werden.

AMBERG Die Vortragsreihe „Integrative Onkologie“ informiert über das geplante und bereits bestehende Behandlungsangebot am Amberger Klinikum. Thema des nächsten Vortrages sind „Kunsttherapeutische Interventionen in der Onkologie“.

Künstlerische Therapien werden mehr und mehr bei der Therapie von Krebspatienten eingesetzt. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass diese Form der Therapie betroffenen Patienten dabei hilft, ihre Erkrankung besser zu verarbeiten. Das trägt auch dazu bei, dass die Lebensqualität der Patienten während der Erkrankung verbessert werden kann. Prof. Dr. Alexandra Modesta Hopf, Professorin für Intermediale Kunsttherapie an der Medical School und University of Applied Sciences and Medical University in Hamburg, begleitet seit Jahren Krebspatienten und erzählt über ihre Erfahrungen.

Ihr Vortrag beginnt am Mittwoch, 25. April, um 18 Uhr im Speisesaal des Klinikums St. Marien Amberg. Alle Patienten, Angehörigen und Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei.


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