19.03.2018, 14:45 Uhr

Klinikum St. Marien Amberg Geänderte Wege in der neuen Notaufnahme

(Foto: Klinikum/Gräß)(Foto: Klinikum/Gräß)

„Brücke“ ab sofort nur noch für professionellen Rettungsdienst. Mit der Inbetriebnahme der neuen Räumlichkeiten der Zentralen Notaufnahme (ZNA) im Klinikum St. Marien Amberg haben sich auch die Wege für die Patienten geändert, die selbst ins Klinikum kommen.

AMBERG Patienten die selbst ins Klinikum kommen, ändern sich die Wege. Sie erreichen die ZNA von jetzt an nur noch über das neue Treppenhaus in der Wiltmaisterstraße. Auch Patienten, die im Rollstuhl ins Klinikum kommen, können diesen Weg nutzen. Rollstühle befinden sich im Erdgeschoss in der Nähe des Aufzuges. Der Zugang zu Treppenhaus und Aufzug befindet sich knapp oberhalb der PKW-Einfahrt in die Notaufnahme.

Die bisherige Einfahrt zur ZNA ist ausschließlich für Rettungsfahrzeuge gedacht und soll künftig auch nur noch vom professionellen Rettungsdienst angefahren werden. „Das vereinfacht die Abläufe in unserer Notaufnahme, denn wir haben jetzt auch zwei separate Anmeldetresen – einen für Gehend- und einen für Liegendkranke“, so Dr. Harald Hollnberger, der Ärztliche Direktor des Amberger Klinikums. „Außerdem entzerrt es die PKW-Situation in der Einfahrt und der Weg ist frei für Patienten, die beispielsweise mit einem Schlaganfall oder Herzinfarkt bei uns eingeliefert werden“, fügt Marc Bigalke, der Ärztliche Leiter der ZNA, hinzu. „Bei solchen Patienten zählt jede Minute. Daher bitten wir alle Patienten, die selbst zu uns in die Notaufnahme kommen, den neuen Weg über das Treppenhaus zu nehmen.“


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