22.11.2017, 21:28 Uhr

Abwechslungsreiches Programm Beim ‚Mitarbeiterkindertag‘ machen die Kleinsten ihre Ausbildung zu Ersthelfern

(Foto: Klinikum Amberg, Gräß)(Foto: Klinikum Amberg, Gräß)

Welche verschiedenen Fahrzeuge gibt es eigentlich bei der Feuerwehr? Was passiert genau, wenn ein Notruf eingeht? Wie müssen die Schläuche gepflegt werden, damit sie für den nächsten Einsatz auch wieder bereit sind? Das und noch Vieles mehr rund um die Amberger Feuerwehr haben die Kinder der Mitarbeiter des Klinikums St. Marien Amberg beim „Mitarbeiterkindertag“ erfahren.

AMBERG Denn: Ein Programmpunkt war der Besuch der Freiwilligen Feuerwehr. Neben einem Vortrag mit wissenswerten Infos rund um die Arbeit der Feuerwehrleute, durften die Kinder natürlich auch selbst ein paar Sachen ausprobieren und sich bei der Feuerwehr ganz genau umschauen. Und auch im Klinikum ist es praktisch zugegangen: Bei einem Erste-Hilfe-Kurs durften die Kinder und Jugendlichen selbst Pflaster zuschneiden und Verbände anlegen wie die Profis – alles natürlich unter fachkundiger Anleitung.

Insgesamt 42 Kinder waren in diesem Jahr beim „Mitarbeiterkindertag“ dabei. Nach der offiziellen Begrüßung durch Hubert Graf, den Kaufmännischen Direktor des Klinikums, und Reinhard Birner, den Personalratsvorsitzenden, konnte das Programm für die Jungs und Mädels auch schon losgehen: Begleitet von Thilo Wiesent und Reinhard Birner machten sie sich auf zu den verschiedenen Stationen.

„Wir vom Personalrat haben wie schon in den vergangenen Jahren am schulfreien Buß- und Bettag wieder einen MitarbeiterKinderTag organisiert“, erklärte Reinhard Birner. „So möchten wir allen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit geben, dass sie ihre Kinder bei uns in Betreuung geben können, während sie selbst arbeiten müssen.“ Und Hubert Graf fügte hinzu: „Wir bedanken uns beim Personalrat für die Vorbereitung und bei unseren Azubis für die gute Unterstützung bei der Durchführung heute. Es ist wichtig, dass alle Eltern, die heute arbeiten müssen, ihre Kinder in guten Händen wissen und dass die Kinder dabei auch noch ein abwechslungsreiches Programm geboten bekommen und Spaß haben.“


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