25.10.2017, 17:42 Uhr zuletzt aktualisiert vor

Fleißige Nadeln für den guten Zweck Handarbeitsgruppe des Bürgertreffs näht Mützchen und Schlafsäckchen für Frühchen

Kathrin Kaulbauch, Margot Huber, Sandra Osso, Stationsleitung B0, Dr. Andreas Fiedler, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche, Martha Ströhl. (Foto:Gräß/Klinikum)Kathrin Kaulbauch, Margot Huber, Sandra Osso, Stationsleitung B0, Dr. Andreas Fiedler, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche, Martha Ströhl. (Foto:Gräß/Klinikum)

Zwei Körbe voll mit klitzekleinen Mützchen, Schlafsäckchen, Socken und Einschlagtücher haben drei Damen der Handarbeitsgruppe des Bürgertreffs Amberg jetzt dem Klinikum St. Marien Amberg übergeben.

AMBERG Die Sachen sind für die Frühchen – die ganz kleinen für die Sternenkinder – gedacht. „Vielen herzlichen Dank“, freute sich Dr. Andreas Fiedler, der Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche über die Spende. „Die Sachen können wir wirklich sehr gut gebrauchen“, ergänzte Sandra Osso, die Stationsleitung der Kinderintensivstation B0.

Kathrin Kaulbach, Margot Huber und Martha Ströhl sind drei von zehn Damen, die sich regelmäßig in der Handarbeitsgruppe treffen. „Eine unserer Tagesmütter hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir doch für die Frühchen am Klinikum nähen könnten“, so Margot Huber, die 2. Vorsitzende des Bürgertreffs. „Das fanden wir eine tolle Idee und deshalb haben wir uns gleich an die Arbeit gemacht.“ „Wir freuen uns, wenn wir mit unserer Handarbeit etwas Gutes tun können“, fügte Martha Ströhl hinzu. „Uns macht es Freude und den Eltern der Frühchen auch.“

Und deshalb wollen die fleißigen Damen vom Bürgertreff auch weiter für die Kinderintensivstation am Amberger Klinikum nähen. Absprachen für die nächste „Kollektion“ wurden bereits getroffen: „Wir können auch größere Mützchen oder Schlafsäckchen anfertigen“, schlug Kathrin Kaulbach vor. „Das wäre super. Dann können wir die Sachen auch für größere Babys nutzen. Gerade über den Kopf geben sie sehr viel Körperwärme ab – da sind solche Mützchen optimal“, so Sandra Osso.


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