28.01.2020, 23:03 Uhr

Soziales Engagement über den Tod hinaus Familie von Johann Zelzner übergibt Spenden an soziale Einrichtungen

Johann Zelzner war zu Lebzeiten nicht nur Altbürgermeister von Regenstauf, er hat zudem immer soziale Einrichtungen unterstützt. Auch über seinen Tod im Februar 2019 hinaus, hat er nun noch Gutes getan. Auf seinen Wunsch spendeten Familie und Freunde Geld und verzichteten auf Blumen und Kränze. Dieses Geld übergab die Familie von Johann Zelzner nun an ausgewählte soziale Zwecke. Auch das Johanniter-Hotel „Includio“ ist unter den Begünstigten. (Foto: Julia Eisenhut)Johann Zelzner war zu Lebzeiten nicht nur Altbürgermeister von Regenstauf, er hat zudem immer soziale Einrichtungen unterstützt. Auch über seinen Tod im Februar 2019 hinaus, hat er nun noch Gutes getan. Auf seinen Wunsch spendeten Familie und Freunde Geld und verzichteten auf Blumen und Kränze. Dieses Geld übergab die Familie von Johann Zelzner nun an ausgewählte soziale Zwecke. Auch das Johanniter-Hotel „Includio“ ist unter den Begünstigten. (Foto: Julia Eisenhut)

Johann Zelzner war zu Lebzeiten nicht nur Altbürgermeister von Regenstauf, er hat zudem auch immer viel für den Markt und seine Vereine getan. Auch über seinen Tod im Februar 2019 hinaus, hat er nun noch Gutes getan. Er rief seine Familie und seine Freunde dazu auf, auf Blumen und Kränze zu verzichten und dafür für soziale Zwecke zu spenden.

REGENSTAUF Durch zahlreiche Zuwendungen kam insgesamt eine stolze Summe von 4.500 Euro zusammen. Sohn Wolfgang Zelzner rundete den Betrag auf 5.000 Euro auf. Ganz im Sinne von Johann Zelzner ging das Geld an das Johanniter-Hotel „Includio“, die Ambulante Alten- und Krankenpflegestation in Regenstauf, an den Verein „Zweites Leben“, an den VKKK, an das Thomas-Wiser-Haus und alle Regenstaufer Feuerwehren.

Auch der dritte Bürgermeister von Regenstauf, Josef Schindler, betonte, dass Johann Zelzner immer sehr engagiert war und im Markt Regenstauf einiges bewegt hat. „An seinen runden Geburtstagen hat er die letzten Jahre auch immer zu Spenden anstatt Geschenken aufgerufen“, so Wolfgang Zelzner, „da sind bis heute an die 20.000 Euro zusammengekommen.“


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