19.11.2018, 12:00 Uhr

12 Jahre gute Führung Ehrenzeichen für Johanniter-Regionalvorstand: Martin Steinkirchner freut sich über Auszeichnung

(Foto: Andreas Denk)(Foto: Andreas Denk)

„Ohne Sie stünden die Johanniter in Ostbayern nicht da, wo sie heute stehen. Der große Erfolg Ihres Verbandes steht in ganz engem Zusammenhang mit Ihrer Person, Herr Steinkirchner!“ Über dieses große Lob und die damit verbundene Auszeichnung des Ehrenzeichens am Bande des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. durfte sich jetzt der Regionalvorstand der Johanniter Ostbayern, Martin Steinkirchner freuen.

REGENSBURG In einer kleinen Feierstunde bekam er die Auszeichnung, die nur für besonders verdiente Johanniterinnen und Johanniter verliehen wird, von den beiden Landesvorständen Andreas Hautmann und Jürgen Wanat übergeben.

In ihrer Laudatio würdigten sie Martin Steinkirchner, der seit dem 13. Januar 2006 Vorstand der Johanniter Ostbayern ist und den Verband vom damals noch im Verhältnis kleinen „Regionalverband Oberpfalz“ zu einem der größten und erfolgreichsten Verbände in Deutschland geführt hat. So hat sich die Zahl der Rettungswachen von einer auf mittlerweile fünf ausgeweitet. Außerdem ist es unter seiner Führung gelungen, das große Leuchtturmprojekt und bislang einzige Hospiz der Oberpfalz, das „Johannes-Hospiz“ in Pentling in die Realität umzusetzen. Außerdem machte Steinkirchner die Johanniter Ostbayern in den vergangenen Jahren mit inzwischen über 115 Kindereinrichtungen zu einem der größten Träger von Kitas in der Oberpfalz. Im Zuge dieses starken Wachstums sind die Johanniter in Ostbayern zu einem großen Arbeitgeber gewachsen, der seit 2006 700 neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Aktuell sind heute rund 950 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Hinzu kommen weitere 600 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

Steinkirchner selbst freute sich sehr über die Auszeichnung und versprach: „Persönlich freut es mich sehr, dass meine Arbeit für die Johanniter mit dieser hohen Auszeichnung honoriert worden ist. Noch wichtiger aber ist es mir, die Erfolgsgeschichte unseres Verbandes noch weiter führen zu dürfen. Deswegen freue ich mich heute schon auf die nächsten großen Schritte wie z.B. den Bau unseres Inklusionshotels Includio, das wir bis 2020 fertig stellen werden.“


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