07.12.2017, 12:57 Uhr

„Wichtige Einrichtung“ Benefizkonzert für das Johannes-Hospiz war ein voller Erfolg

Benefizkonzert zugunsten des Johannes-Hospiz in der Neupfarrkirche. (Foto: Andreas Denk)Benefizkonzert zugunsten des Johannes-Hospiz in der Neupfarrkirche. (Foto: Andreas Denk)

Auch dieses Jahr wurde in der Neupfarrkirche Regensburg ein Benefizkonzert zugunsten des Johannes-Hospiz in Pentling veranstaltet. Das Benefizkonzert fand unter dem Wunsch statt, neue Mitglieder für den „Freundeskreis“, einem eigens für das Hospiz errichteten Förderkreis, zu gewinnen.

PENTLING/REGENSBURG Besonders erfreulich für die Johanniter und die aufführenden Künstler: Auch dieses Jahr war die Neupfarrkirche am Neupfarrplatz bis auf den letzten Platz gefüllt und am Ende des Abends konnten stolze 1.600 Euro aus den Spendenkörbchen gezählt werden.

Den Johannitern um Organisator Dr. Christian Blomeyer ist es auch in diesem Jahr gelungen, erstklassige Musiker für den guten Zweck zu gewinnen. So haben neben der Sopranistin Ruth Schönberger auch Johanna Kerschbaum an der Querflöte, das Bensamim Quartett und Arn Goerke am Cembalo, der die Leitung des Ensembles übernommen hatte, ihr Können gezeigt. Bei freiem Eintritt wurde um Spenden gebeten. Die Einnahmen kommen dem Johannes-Hospiz in Pentling zugute. „95% der Kosten für das Johannes-Hospiz werden von den Krankenkassen übernommen. Die restlichen 5% müssen wir Johanniter durch Spenden aufbringen“, erklärte Johanniter-Regionalvorstand Martin Steinkirchner.

Auch Stadträtin Katja Vogel besuchte das Konzert. „Das Johannes-Hospiz ist eine ganz wichtige Einrichtung. Die Menschen dort leisten wertvolle Arbeit“, erklärte sie. Noch vor Ort unterschrieb sie eine Fördermitgliedschaft für das Johannes-Hospiz.

Sabine Sudler, die Leiterin des Johannes-Hospiz in Pentling, war begeistert vom Konzert: „Das November-Benefizkonzert in der Neupfarrkirche hat mittlerweile ja schon Tradition. Es ist für uns einfach wunderbar, dass es Herrn Dr. Blomeyer wieder gelungen ist, so viele große Musiker zu bewegen, für das Hospiz zu spielen. Ich bin froh, dass die Kirche wieder voll gewesen ist“, freute sich Sudler nach dem Konzert.


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