10.04.2019, 13:32 Uhr

Ausflug mit BALU Einfach mal die Sorgen vergessen

Beim Bogenschießen konnten die Teilnehmer der Familienrallye ihr Geschick beweisen. (Foto: BRK Altötting)Beim Bogenschießen konnten die Teilnehmer der Familienrallye ihr Geschick beweisen. (Foto: BRK Altötting)

BRK-Kinderkrebshilfe BALU fährt mit 20 betroffene Familien zu einem Wochenende an den Chiemsee

ALTÖTTING. Trotz der Sorgen und Nöte ein Wochenende auf andere Gedanken kommen, die Zeit etwas genießen und sich mit anderen austauschen. Darum ging’s beim Familienwochenende der BRK-Kinderkrebshilfe BALU Ende März. 20

betroffene Familien hatte ihre Koffer gepackt, und waren zum Irmengardhof in Gstad am Chiemsee gereist. Gleich nach der Ankunft am Freitagabend gab es „Eine Reise durch das Märchenland“ der Gebrüder Grimm zum Zuhören, Miterzählen und Mitmachen mit Märchenerzählerin Susanne Vogt-Höfer. Gesponsert wurde diese „Reise“ von Anneliese Wackerbauer, die eine sehr treue BALU-Unterstützerin ist. Bei tollem Wetter und guter Stimmung startete dann am Samstagvormittag die Familienrallye. Da konnten die Teilnehmer unter anderem ihr Geschick beim Bogenschießen, ihr Wissen beim Lösen von Rätseln und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Den Nachmittag konnten die Familien zu eigenen Aktivitäten nutzen, etwa zu einem Spaziergang mit Ponys und Eseln. Mit einem gelungenen Grillabend und einem Abendprogramm für die Kinder klang der Samstag dann gemütlich aus. Den Abschluss des – da waren sich alle Teilnehmer einig – „märchenhaften Familienwochenendes“ bildete das gemeinsame Frühstück am Sonntag.

Das Familienwochenende ist, so Heidi Prinz von BALU, eine von vielen Aktionen für betroffene Familien, um von Sorgen und Ängsten ein wenig abzulenken und allen, auch den gesunden Geschwisterkindern, unbeschwerte und fröhliche Stunden zu schenken. Finanziert wurde die Veranstaltung mit Spendengeldern der BRK-Kinderkrebshilfe BALU, so dass den Familien keinerlei Kosten entstanden und sie das Wochenende genießen konnten.

Es war ein märchenhaftes Wochenende, so die einhellige Meinung der Teilnehmer. (Foto: BRK Altötting)

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