20.11.2018, 16:34 Uhr

Keine Hinweise auf Fremdverschulden Jäger finden Mann tot im Wald – er wurde seit Mai 2017 vermisst

(Foto: Jeanette Dietl/123rf.com)(Foto: Jeanette Dietl/123rf.com)

Nach dem Leichenfund bei Veitlahm steht mittlerweile fest, dass es sich bei dem Toten um den seit Mai 2017 vermissten, damals 33 Jahre alten Mann aus Bayreuth handelt.

MAINLEUS/LANDKREIS KULMBACH Eine Gruppe von Jägern entdeckte am Samstag, 10. November, in dem unwegsamen Waldstück nahe Veitlahm den zunächst unbekannten Leichnam, der dort schon längere Zeit gelegen haben dürfte. Verständigte Kriminalbeamte aus Bayreuth sperrten den Bereich daraufhin ab und nahmen gemeinsam mit einem Rechtsmediziner die Todesermittlungen auf. Mit Hilfe rechtsmedizinischer Untersuchungen sowie einer DNA-Analyse konnte der Tote nun zweifelsfrei identifiziert werden. Den Polizisten liegen aufgrund der bisherigen Ermittlungen keine Hinweise dafür vor, dass der Tod des Mannes durch Fremdverschulden verursacht wurde.

Hier geht‘s zur Erstmeldung:

Jäger finden Toten im Wald – Obduktion soll Identität und die genauen Todesumstände klären


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