17.05.2018, 17:59 Uhr

„Hotel Herzklopfen“ „Spät verliebt“ – Max aus Nabburg will es nochmal wissen!


Nicht mehr einsam sein – das wollen viele Menschen; Sie tummeln sich dann im Internet auf Dating-Plattformen oder nehmen an einer der zahlreichen Shows im Fernsehen teil. meist aber sind diese Plattformen und Shows eher für die jüngere Generation. nicht so das Format „Hotel Herzklopfen“! Hier dreht sich alles um Menschen, die sich „spät“ verlieben wollen.

NABBURG Am kommenden Sonntag, 20. Mai, geht die erste Staffel dieses Formates zu Ende – mit dabei ist auch Max aus Nabburg. Max ist 70, rührig unterwegs – und wollte es nochmal wissen!

„Für die wahre Liebe ist es nie zu spät“, sagt der Nabburger, der auch einige Zeit in Regensburg gelebt hat. Auf einer Messe für ältere Menschen in München wurde Max im vergangenen Jahr auf das TV-Format aufmerksam. Dort wurden Flyer verteilt, Max hat sich einen mit nach Hause genommen – und schließlich die Bewerbung per Mail abgeschickt. Er wurde zum Casting eingeladen, kam in die engere Auswahl – und dann ging es für zehn Tage in ein Hotel in Graubünden in der Schweiz. Max hatte sich auch deshalb beworben, um einmal zu erfahren, wie es bei solchen Dreharbeiten abläuft. Er wollte auch hinter die Kulissen blicken.

Das Format ist leicht erklärt: Zwölf Frauen und zwölf Männer, alle schon im reiferen Alter treffen aufeinander. Sie lernen sich kennen, müssen Aufgaben erfüllen, treffen sich romantisch zu zweit – und da soll der Funke überspringen. Es ging zum Quad-Fahren und zum Biathlon, Kühe mussten gemolken werden – da kommt man sich näher!

Vom 10. bis zum 20. September 2017 fanden die Dreharbeiten statt. Das Wetter war durchwachsen, berichtet Max dem Wochenblatt, doch das der guten Laune keinen Abbruch. Max berichtet, dass die vielen Aufgaben durchaus auch „Arbeit“ war, um 8 Uhr wurde gefrühstückt, sechs Kamerateams waren dann bis 20, manchmal auch 22 Uhr im Einsatz. Am Anfang, berichtet Max, sei er sehr unsicher gewesen, „aber man gewöhnt sich dran“. Es seien viele nette Leute dabei. Ob e+s gefunkt hat? Das darf Max nicht sagen – aber am Sonntag werden wir es wissen!


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