29.10.2019, 19:22 Uhr

Intensive Gespräche Offensive für Künstliche Intelligenz – Regensburg geht leer aus

Kerstin Radler. (Foto: Büro Radler)Kerstin Radler. (Foto: Büro Radler)

Bezüglich der Situation nach der Regierungserklärung von Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder hinsichtlich der bayernweiten Vergabe von 100 Lehrstühlen und mehreren hundert Professuren für Künstliche Intelligenz, bei der Regensburg leer ausging, erklärt die Regensburger Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, Kerstin Radler, die zugleich die Vertreterin der Freien Wähler im Landtagsausschuss für Wissenschaft und Kunst ist, dass diesbezüglich intensive Gespräche mit dem Wissenschaftsministerium geführt werden.

REGENSBURG „Ich stehe bereits seit Längerem im Austausch mit der Universität Regensburg und der OTH mit dem Ziel, dass Regensburg hier berücksichtigt wird. Mir ist das ganz wichtig und ich werde mich auch weiterhin durch Initiativen im Bayerischen Landtag dafür einsetzen“, so Radler.

Sie habe auch den beiden universitären Einrichtungen geraten, sich bei dem Wettbewerb für 50 zusätzliche KI-Professuren im Freistaat zu bewerben. „Ich bin zuversichtlich, dass Regensburg hier berücksichtigt werden wird“, so Radler abschließend.


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