25.09.2018, 14:17 Uhr

Freiwillig „Youngagement“ geht zum 14. Mal an den Start

Stefanie Schmid, zwei Schülerinnen vom letzten Y-Jahr, Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer, Detlef Staude vom Stadtjugendring, Maria Simon von der Freiwilligenagentur. (Foto: Katka Karl)Stefanie Schmid, zwei Schülerinnen vom letzten Y-Jahr, Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer, Detlef Staude vom Stadtjugendring, Maria Simon von der Freiwilligenagentur. (Foto: Katka Karl)

„Youngagement“ – ein Projekt der Freiwilligenagentur Regensburg des Paritätischen und des Stadtjugendrings Regensburg – startet auch dieses Schuljahr wieder und begeistert Jugendliche für bürgerschaftliches Engagement.

REGENSBURG „Die Jugend von heute ist sehr wohl bereit, sich freiwillig zu engagieren“, betonte auch die Schirmherrin, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, bei der Auftaktveranstaltung in der St.-Wolfgang-Mittlelschule. Sie freute sich über deren Engagementbereitschaft und dankte auch den anderen Beteiligten von „Youngagement“ für ihr Engagement, besonders den über 50 Einsatzstellen, die den Schülerinnen und Schülern heuer bereits zum 14. Mal die Möglichkeit zur Teilnahme an „Youngagement“ geben – ob im Kindergarten, Seniorenheim, Sportverein oder in der Jugendfarm. Besonders würdigte sie neue Einsatzstellen, wie zum Beispiel den BSC Regensburg, die medbo und den Altstadtkinderhort.

Schulleiterin Monika Schwarzfischer war gerne wieder gastgebende Schule für die Auftaktveranstaltung. Insgesamt beteiligen sich sieben Schulen mit weit über 80 Schülerinnen und Schüller. Maria Simon, Leiterin der Freiwilligenagentur Regensburg, freute sich, dass sich wieder viele Jugendliche für „Youngagement“ interessieren und ihre freie Zeit für ein Ehrenamt einsetzen. Sie bedankte sich bei allen Beteiligten – Einsatzstellen, Schulen, Mentoren, Stadtjugendring – für die gute Zusammenarbeit und vor allem bei der Stadt Regensburg sowie beim Förderverein der Freiwilligenagentur für die finanzielle Unterstützung.

Detlef Staude, stellvertretender Vorsitzender des Stadtjugendrings, wies auf die Vorzüge der Verknüpfung von schulischen und außerschulischen Bildungspotenzialen hin. Gerade die Schülerinnen erlernen wichtige Schlüsselqualifikationen, die in der Berufswelt immer mehr gefragt sind. Er freute sich, dass auch dieses Jahr wieder Jugendverbände wie die Trachtenjugend, die Pfadfinderinnen und Sportvereine dabei sind. Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Freiwilligenagentur Regensburg.

Zwei ehemalige Y-Schülerinnen schilderten anschaulich ihren Einsatz vom letzten Jahr und überzeugten alle: „Youngagement“ lohnt sich in jedem Fall! Die zahlreichen neuen Y-Schülerinnen und -Schüler sind nun voller Erwartungen und neugierig auf die Einsatzstellen, die sie vorgestellt bekommen haben.

Nähere Informationen findet man unter www.youngagement.de.


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