21.09.2018, 13:11 Uhr

Keine Gebühren für die Ausbildung Gute Nachrichten für Azubis – Schulgeld für einige Gesundheitsberufe wird abgeschafft

Der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Klaus Holetschek, Landtagsabgeordnete  Sylvia Stierstorfer und der Bundesvorsitzende des Verbands der Physiotherapeuten, Marcus Troidl. (Foto: Büro Stierstorfer)Der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Klaus Holetschek, Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer und der Bundesvorsitzende des Verbands der Physiotherapeuten, Marcus Troidl. (Foto: Büro Stierstorfer)

„Die Abschaffung des Schulgeldes für angehende Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Podologen und Logopäden ist ein wichtiges Signal! Wir brauchen junge Menschen, die diese schönen Berufe ergreifen. Deshalb müssen wir gute Rahmenbedingungen schaffen. Die Abschaffung des Schulgeldes ist ein wichtiger Schritt. Der Freistaat geht hier mit gutem Beispiel voran und ich hoffe sehr, dass dies deutschlandweit Schule macht“, fordert Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer.

REGENSBURG „Die Abschaffung des Schulgeldes für angehende Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Podologen und Logopäden ist ein wichtiges Signal! Wir brauchen junge Menschen, die diese schönen Berufe ergreifen. Deshalb müssen wir gute Rahmenbedingungen schaffen. Die Abschaffung des Schulgeldes ist ein wichtiger Schritt. Der Freistaat geht hier mit gutem Beispiel voran und ich hoffe sehr, dass dies deutschlandweit Schule macht“, fordert Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer.

„Ich habe mich in den vergangenen Wochen in vielen Gesprächen mit Verbandsvertretern, Betroffenen und Kollegen im Bayerischen Landtag ausgetauscht und für das Thema stark gemacht. Die Entscheidung des Kabinetts freut mich sehr. Hier wird deutlich, dass sich die Regierung um die unmittelbaren Sorgen der Menschen kümmert, und versucht pragmatische Lösungen zu finden. Die Abschaffung des Schulgeldes kann jedoch nur ein erster Schritt sein, um die Attraktivität dieser Heilberufe zu erhöhen. Wir brauchen eine bessere Anerkennung und eine bessere Bezahlung, damit mehr junge Menschen diese Berufe ergreifen. Dafür werde ich mich weiter einsetzen.“


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