27.11.2019, 20:35 Uhr

„Auf dem neuesten Stand“ Räumlichkeiten für Naturwissenschaft an der Staatlichen Realschule Abensberg sind jetzt barrierefrei

Martin Kainz (Physiklehrer), Günter Glamsch (Liegenschaftsverwaltung Kreiskämmerei), Thomas Stadler (stellv. Kreiskämmerer), Karin Weber (Chemielehrerin), Franz Kellner (Architekturbüro Kellner-Finger-Hackelsberger), Thomas Daffner (zweiter Konrektor), Dr. Peter Spateneder (Schulleiter), Helmut Pöhler (Varoplan GmbH), Landrat Martin Neumeyer. (Foto: Marcus Dörner, LRA Kelheim)Martin Kainz (Physiklehrer), Günter Glamsch (Liegenschaftsverwaltung Kreiskämmerei), Thomas Stadler (stellv. Kreiskämmerer), Karin Weber (Chemielehrerin), Franz Kellner (Architekturbüro Kellner-Finger-Hackelsberger), Thomas Daffner (zweiter Konrektor), Dr. Peter Spateneder (Schulleiter), Helmut Pöhler (Varoplan GmbH), Landrat Martin Neumeyer. (Foto: Marcus Dörner, LRA Kelheim)

Etwas mehr als drei Jahre dauerte es von der Planung und Erstellung der Unterlagen für die Bezuschussung bis hin zur Fertigstellung der barrierefreien naturwissenschaftlichen Chemie- und Physikräume an der staatlichen Realschule Abensberg.

ABENSBERG Rund 350 Quadratmeter umfassen die Räumlichkeiten, in denen sämtliche Jahrgangsstufen der Realschule Abensberg in den Fächern Chemie und Physik jetzt auch barrierefrei unterrichtet werden können. Die Gesamtkosten von 970.000 Euro wurden durch das KIP-S-Programm (Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur) mit 362.000 Euro gefördert. Schulleiter Dr. Spateneder und seine Kollegen freuen sich vor allem für die Schüler. „In Sachen Technik und Sicherheit sind wir dank dem Umbau auf dem neuesten Stand“, so der Schulleiter. Landrat Martin Neumeyer betonte, dass auch die Kooperation mit der Schule ganz hervorragend klappte, obwohl die Umbauarbeiten auch in den Sommerferien 2019 stattfanden.


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