21.06.2018, 15:29 Uhr

Arbeitstagung Jugendsozialarbeit an Schulen wird immer wichtiger

Nikolaus Stuewer, Anne Waechter, Franz Prügl, Gertraud Kindermann, Alexander Fischer, Elisabeth Brandner, Andreas Buettner, Ursula Neuleitner, Caro Aigner, Martin Edelmann mit dem Schulhund Wilson. (Foto: Regierung von Niederbayern)Nikolaus Stuewer, Anne Waechter, Franz Prügl, Gertraud Kindermann, Alexander Fischer, Elisabeth Brandner, Andreas Buettner, Ursula Neuleitner, Caro Aigner, Martin Edelmann mit dem Schulhund Wilson. (Foto: Regierung von Niederbayern)

Fachkräfte der Jugendsozialarbeit an Schulen haben sich heute zur jährlichen Arbeitstagung in der Außenstelle Salzweg des Landratsamtes Passau getroffen. Im Mittelpunkt der Kooperationsveranstaltung des Kreisjugendamtes Passau und der Regierung von Niederbayern standen der Erfahrungsaustausch über aktuelle Herausforderungen im Bereich der Jugendsozialarbeit und die fachliche Fortbildung.

NIEDERBAYERN Die über 60 Teilnehmer aus ganz Niederbayern hatten die Gelegenheit, ihr fachliches Wissen in verschiedenen Workshops zu erweitern. Die Themen der Workshops bilden die Vielfältigkeit des Arbeitsumfelds der Sozialarbeiter ab: Die Jugendsozialarbeiterinnen und Jugendsozialarbeiter beschäftigten sich von Methoden zur Konfliktbewältigung im Workshop „Gewaltfreie Kommunikation“ bis zu der Frage, wie beispielsweise Hunde effektiv in der Jugendsozialarbeit eingesetzt werden können.

Jugendsozialarbeit an Schulen richtet sich an junge Menschen, die individuelle oder soziale Probleme haben oder auch aufgrund eines Migrationshintergrundes Schwierigkeiten haben, sich sozial, schulisch und beruflich zu integrieren. Die Jugendlichen sind auf besondere Unterstützung angewiesen, um ihre Belastungen zu bewältigen und um ihnen eine positive Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen.


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