23.05.2018, 17:32 Uhr

Freude, Kräftemessen und Gemeinschaft 15 Jugendrotkreuz-Gruppen nahmen an der Bildungsrallye in Fridolfing teil

Die Kinder und Jugendlichen verbrachten bei der JRK-Bildungsrallye zwei interessante und abwechslungsreiche Tage. (Foto: Foto: BRK Traunstein)Die Kinder und Jugendlichen verbrachten bei der JRK-Bildungsrallye zwei interessante und abwechslungsreiche Tage. (Foto: Foto: BRK Traunstein)

Das Jugendrotkreuz (JRK) im Landkreis Traunstein veranstaltet jedes Jahr eine Bildungsrallye, bei der Kinder und Jugendliche ihr Wissen und Können messen sowie abwechslungsreiche Tage in der Gemeinschaft verbringen können. In diesem Jahr kamen 85 Teilnehmer aus 15 JRK-Gruppen und rund 35 ehrenamtliche Helfer nach Fridolfing.

LK TRAUNSTEIN Der erste Tag der Bildungsrallye begann mit einem gemeinsamen Abendessen. Anschließend wurden im Kreativteil gemeinsam Collagen zu verschiedenen Rotkreuz-Themen gebastelt und vorgestellt. Austoben konnten sich die Kinder und Jugendlichen in einer Hüpfburg. Übernachtet wurde in der Turnhalle der Fridolfinger Mittelschule.

Bei Kaiserwetter folgte am Tag darauf der Parcour im Nachbarort Pietling. An acht Stationen galt es für die Kinder und Jugendlichen, gemeinsam ihr Wissen und Können unter Beweis zu stellen. Die Themen der Stationen waren unter anderem „Erste-Hilfe-Theorie“, „Erste-Hilfe-Praxis“, „Rot-Kreuz-Wissen“ sowie „Schlaubayer“.

„Es war toll zu sehen, mit welchem Eifer die Kinder bei der Sache waren. Alle haben super zusammengearbeitet und hatten viel Spaß“, berichtete eine Schiedsrichterin.

Nach dem Mittagessen folgte die Preisverleihung

. In den Altersklassen Bambini (6 bis 9 Jahre), Stufe II (14 bis 16 Jahre) und III (17 bis 26 Jahre) schnitten die Jugendgruppen aus Fridolfing am besten ab. In der Stufe I (10 bis 13 Jahre) sammelte die Jugendgruppe aus Tettenhausen die meisten Punkte.

„Die Bildungsrallye ist klasse gelaufen. Vielen Dank an die zahlreichen Helfer! Auch der Transport der Kinder und Jugendlichen zwischen Fridolfing und Pietling, den wir zum ersten Mal ausprobiert haben, hat auf Anhieb funktioniert“, freute sich JRK-Kreisleiter Andreas Hunglinger.


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