Landratskandidat will Probleme und Ideen erfahren

Bikepark – ein Coolness-Faktor für unsere Region

12.09.2017 | Stand 09.01.2021, 10:54 Uhr
pm/mf
−Foto: n/a

CSU-Landratskandidat auf „Ebner hört zu“- Tour in Bischofsmais.

BISCHOFSMAIS Top fit. Extrem mutig. Sehr naturverbunden. Moutainbiker suchen den besonderen Kick in der Natur und finden ihn im Landkreis Regen – im Bikepark Geisskopf. Events wie Rock the Hill und District Ride by Red Bull locken zahlreiche junge Sportler, Fans und Familien an. Einer der ersten Bikeparks Europas ist eine innovative Attraktion. Im Rahmen seiner „Ebner hört zu Tour“ hat der CSU Landratskandidat Dr. Stefan Ebner nun das Areal besichtigt.

Die Kommune Bischofsmais hat aber noch mehr zu bieten. Nächste Station war der Holzbau- und Zimmererbetrieb Geiss, ein kleines Wirtschaftswunder. Im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürger vor Ort hat der CSU-Landratskandidat von Ideen und Problemen erfahren – der wahre Sinn und Zweck seiner Tour.

Hier kommen Anfänger und Profis zusammen. Die Kleinen versuchen sich auf dem Kinder-Parcours, die Älteren sind auf den vielseitigen Strecken unterwegs. Genau deshalb ist der Geisskopf ein perfekter Treffpunkt für Freunde und Familie. Der Bikepark wird ständig erweitert und auf neue Trends angepasst. Die „Slopestyleline“ oder der „Jump-Trail“ schautes sich Ebner doch lieber aus der Ferne an. Er zeigte sich aber tief beeindruckt. Auf seiner Tour durch den Landkreis sind bisher nur wenige Attraktionen für junge Touristen aufgefallen, die das Image des Bayerischen Waldes so stark modernisieren. Zusätzlich geht der Bikepark als innovatives Beispiel voran, wie im Sommer ein Skigebiet genutzt werden kann - Hochinteressant für die Wirtschaftlichkeit am Hang sowie die Hotels und Pensionen in der Umgebung sowie eine Inspiration für andere Skigebiete.

Im Anschluss besuchte der CSU-Landratskandidat den Holzbau- und Zimmererbetrieb Geiss. Der Betrieb entwickelt sich seit knapp 10 Jahren beständig bergauf und hat derzeit bereits 25 Mitarbeiter. Dabei beschäftigt der einheimische Handwerksbetrieb neben Zimmerer auch Schreiner, Spengler und Bauzeichner, bzw. bildet sie sogar auch aus. Ebner wollte bei diesem Betrieb die Sorgen und Probleme des Handwerks kennen lernen. Dabei stellte sich durchaus die immer noch mangelnde Breitbandversorgung als Standortnachteil dar. Als großes Problem sieht der Chef des Handwerksbetriebes Christian Geiss für die Zukunft den Mangel an Fachkräften im Handwerk.

Gerade hier will sich der Landratskandidat stark machen. Er wolle im Falle seiner Wahl ein besonderes Augenmerk auf den Berufsschulstandort in Regen legen, der unbedingt auf den neuesten Stand gebracht werden musst. Stefan Ebner sieht generell das holzverarbeitende Handwerk im Landkreis Regen als den einheimischen Wirtschaftszweig mit Zukunftspotential an, weil es ortsnah den einheimischen Baustoff Holz nützt und schon deshalb zutiefst authentisch ist. „Die nützt unserem Image, stellt eine wichtige Wertschöpfung vor Ort und sichert langfristig Aufträge und Arbeitsplätze“, so Stefan Ebner.

Regen