16.07.2018, 17:02 Uhr

Freizeit Auf dem Weg zum Besucherrekord – der Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur wird immer beliebter

Die 25.000. Besucherin im Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur 2018, Sarah Grychnik, zusammen mit Freund Moritz und Bürgermeister Thomas Falter, Elisabeth Richter (Kiosk des Erlebnisparks), Katja Grychnik und Bauhofleiter Volker Keil. (Foto: Gemeinde Wackersdorf)Die 25.000. Besucherin im Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur 2018, Sarah Grychnik, zusammen mit Freund Moritz und Bürgermeister Thomas Falter, Elisabeth Richter (Kiosk des Erlebnisparks), Katja Grychnik und Bauhofleiter Volker Keil. (Foto: Gemeinde Wackersdorf)

Seit vier Jahren existiert der Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur am Murner See und übertrifft seitdem die ursprünglich erwarteten Besucherzahlen. Im Schnitt nutzen pro Jahr 50.000 Besucher das Angebot, Sarah Grychnik (5) aus Pfreimd hatte das Glück, dieses Jahr als 25.000. Besucherin registriert zu werden.

WACKERSDORF Am Donnerstag, 12. Juli, nahmen sie Wackersdorfs Bürgermeister Thomas Falter, Bauhofleiter Volker Keil und die Betreiberin des Kiosks der Anlage, Elisabeth Richter, direkt am Eingang in Empfang und überreichten ihr ein Präsent und einen Gutschein über 50 Euro für den Park-Kiosk. Nicht nur Sarah, sondern auch ihr Freund Moritz und ihre Mutter freuten sich über das Geschenk: „Wir kommen jedes Jahr regelmäßig in den Erlebnispark, weil das vielfältige Angebot der Anlage in dieser Form einmalig ist.“ Insgesamt fünf Teiche stehen unter verschiedenen Mottos, von der Naturbeobachtung bis zum großen Wasserspielplatz, und sind entsprechend gestaltet. Planschen, spielen, und nebenbei vieles über das Oberpfälzer Seenland und die Teichwirtschaft in der Region lernen – durch die Kombination aus interaktiven und informativen Spiel- und Lernwelten ist der Park bei Familien und Kindern immer beliebter. Bürgermeister Thomas Falter rechnet dieses Jahr sogar mit einem Besucherrekord, vorausgesetzt „das Wetter spielt die nächsten Monate noch entsprechend mit“.

Bis Ende Oktober ist der Park täglich geöffnet und am besten mit dem Auto oder dem Fahrrad erreichbar. Dank EU-Fördermitteln sowie eines Zuschusses aus dem Europäischen Fischereifonds konnte das Großprojekt naturnah gestaltet und in die bestehende Umgebung eingebettet werden. Aufgrund der Förderung bleibt der Besuch des Parks auch weiterhin kostenlos.


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