06.07.2018, 20:32 Uhr

Bis 30. September Förderanträge stellen Bundesumweltministerium startet neue Runde zur Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte

(Foto: Ursula Hildebrand)(Foto: Ursula Hildebrand)

Ab sofort und bis 30. September 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure über die Kommunalrichtlinie Anträge stellen. Darüber informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder aus Wernberg-Köblitz.

WERNBERG-KÖBLITZ/BERLIN Bereits seit 2008 profitieren Kommunen von der Förderung durch das Bundesumweltministerium. Bislang wurden rund 12.500 Klimaschutzprojekte in mehr als 3.000 Kommunen unterstützt. Die starke Nachfrage zeigt, dass das Bundesprogramm sehr gut angenommen wird“, freut sich die Abgeordnete.

Die Kommunalrichtlinie ist das zentrale Förderinstrument für den kommunalen Klimaschutz in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen und bietet ein breites Spektrum an Fördermöglichkeiten.

Unterstützt werden unter anderem Einstiegsberatungen, die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Klimaschutzteilkonzepten, die Umsetzung der Konzepte durch ein Klimaschutzmanagement, die Einführung von Energiesparmodellen in Bildungseinrichtungen und die Umsetzung investiver Klimaschutzmaßnahmen, wie z.B. die Sanierung von Beleuchtungs- und Belüftungsanlagen oder Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs Anträge können bis 30. September 2018 beim Projektträger Jülich gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.klimaschutz.de.


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