16.09.2019, 17:41 Uhr

Professionelle Prozessbegleitung Matthias Sabatier ist neuer Projektmanager für die Ökomodellregion Regensburg

Alles Gute wünschten Landrätin Tanja Schweiger, Regensburgs stellvertretender Bürgermeister Jürgen Huber und Elisabeth Sojer-Falter, Leiterin der Regionalentwicklung im Landkreis Regensburg, dem neuen Projektmanager der Öko-Modellregion für seine Aufgaben. (Foto: Astrid Gamez)Alles Gute wünschten Landrätin Tanja Schweiger, Regensburgs stellvertretender Bürgermeister Jürgen Huber und Elisabeth Sojer-Falter, Leiterin der Regionalentwicklung im Landkreis Regensburg, dem neuen Projektmanager der Öko-Modellregion für seine Aufgaben. (Foto: Astrid Gamez)

Die Region Regensburg ist seit Mai 2019 als Öko-Modellregion in Bayern anerkannt. Stadt und Landkreis Regensburg hatten sich erfolgreich mit einem umfassenden Bewerbungskonzept an der dritten Wettbewerbsrunde des bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten beteiligt.

STADT UND LANDKREIS REGENSBURG Seit Anfang September kümmert sich Matthias Sabatier als Projektmanager um die Umsetzung von konkreten Projekten in der Öko-Modellregion Regensburg. Matthias Sabatier ist in Regensburg aufgewachsen. Nach dem Studium der Geographie hat er eine Landwirtschaftsausbildung absolviert und einige Jahre auf Biohöfen gearbeitet. Der Projektmanager ist in der Abteilung Regionalentwicklung und Wirtschaft im Landratsamt Regensburg angesiedelt und kann somit auf das umfassende Netzwerk und Know-how der Regionalentwicklung zugreifen.

Ziel der Ökomodellregion ist es, die regionale Produktion, Verarbeitung und den Konsum von Bio-Lebensmitteln auszubauen und die Artenvielfalt in der Region zu erhalten. Mit dem Status als staatlich anerkannte Ökomodellregion ist es im Raum Regensburg nun möglich, die Produktion heimischer Bio-Lebensmittel und das Bewusstsein für regionale Identität gezielt zu stärken. Das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten übernimmt 75 Prozent der Kosten für die Stelle des Projektmanagers, die restlichen 25 Prozent trägt der Landkreis. Weiterhin erhalten alle bayerischen Ökomodell-Regionen für den Förderzeitraum eine professionelle Prozessbegleitung.


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