09.04.2019, 13:20 Uhr

Einstimmig angenommen Kreistag verabschiedet Resolution zum Hochwasserschutz

Auch die Prüfung des Rückbaus der überdimensionierten Donau ist Bestandteil der Resolution. Unser Bild zeigt Landrätin Tanja Schweiger mit Umweltminister Thorsten Glauber bei einem Ortstermin im Januar bei der Staustufe Geisling. (Foto: Stefan Lex/LRA)Auch die Prüfung des Rückbaus der überdimensionierten Donau ist Bestandteil der Resolution. Unser Bild zeigt Landrätin Tanja Schweiger mit Umweltminister Thorsten Glauber bei einem Ortstermin im Januar bei der Staustufe Geisling. (Foto: Stefan Lex/LRA)

Der Kreistag des Landkreises Regensburg hat am Montag, 8. April, eine Resolution zum Hochwasserschutz verabschiedet. Darin wird die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, die in den vergangenen Jahrzehnten entstandenen Belastungen des Landkreises Regensburg durch den Donauausbau und vor allem auch deren bis heute existierenden massiven Auswirkungen auf das Grundwasser anzuerkennen.

REGENSBURG Von der Bayerischen Staatsregierung, so der gemeinsam von Landrätin Tanja Schweiger und den Fraktionssprechern Christian Kiendl, Harald Stadler, Rainer Hummel, Maria Scharfenberg, Richard Wild und Johann Jeserer eingereichte Resolutionsantrag, „wird verantwortungsvolles Handeln gefordert, wonach der bisherige Grundsatz „Abwägung aller Interessen und gleiche Lastenverteilung“ weiter Gültigkeit hat.“ Die Resolution, die der Kreistag einstimmig angenommen hat, ist an Ministerpräsident Markus Söder, Stellvertretenden Ministerpräsident Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber gerichtet.


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