25.03.2019, 12:42 Uhr

„Fairtrade Gemeinde“ Realschüler stellen Vorteile von Fairtrade vor und appellieren an die Politik

Die Initiatoren der Realschule zusammen mit Bürgermeister Böhringer, 3. Bürgermeister Josef Schindler und den Fraktionsvorsitzenden von SPD, CDU und FW. Ganz rechts auf dem Bild Geschäftsleiter Johann Kandlbinder und Monika Ernst (interne Beauftragte des Projekts). In der Mitte hinten ist der Kämmerer Andreas Liegl zu sehen. (Foto: Karin Inkofer)Die Initiatoren der Realschule zusammen mit Bürgermeister Böhringer, 3. Bürgermeister Josef Schindler und den Fraktionsvorsitzenden von SPD, CDU und FW. Ganz rechts auf dem Bild Geschäftsleiter Johann Kandlbinder und Monika Ernst (interne Beauftragte des Projekts). In der Mitte hinten ist der Kämmerer Andreas Liegl zu sehen. (Foto: Karin Inkofer)

Vor kurzem haben zwei Schülerinnen der Fairtrade Realschule Regenstauf, Franziska Limberg (7e) und Elisabeth Gratzl (9a), zusammen mit ihrer Lehrerin,

REGENSTAUF Sichtlich beeindruckt von den Ausführungen der jungen Damen waren Bürgermeister Siegfried Böhringer, Geschäftsleiter Johann Kandlbinder und Kämmerer Andreas Liegl. Auch der 3. Bürgermeister Josef Schindler nahm sich die Zeit und lauschte den Ausführungen der engagierten Realschülerinnen. Um die Wichtigkeit des Themas hervorzuheben, waren bei der Vorstellung zum Start „Fairtrade Gemeinde“ auch die Fraktionsvorsitzenden aller Parteien eingeladen: Interessiert folgten Fred Wiegand (SPD), Bruno Schleinkofer (CSU) und Erich Viehbacher (FW) der Präsentation der Schülerinnen. „Wir werden für die nächste Haushalts- und Finanzsitzung eine Beschlussvorlage vorbereiten und hoffen dass die Mitglieder des Gemeinderats die Aktion unterstützen“, betont Bürgermeister Siegfried Böhringer.

„Ich habe mich bereits in meiner Diplomarbeit mit dem Thema: „Kooperationsformen im fairen Handel“ beschäftigt und deshalb freut es mich sehr, dass wir nun auch in der Gemeinde Regenstauf aktiv werden“, argumentiert Monika Ernst, Pressereferentin beim Markt Regenstauf, welche nun aufgrund ihrer Vorkenntnisse von den Teilnehmern als interne Beauftragte für dieses Thema bestimmt worden ist.

Doch um „Fairtrade Gemeinde“ zu werden, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Als erstes braucht es einen Ratsbeschluss zur Unterstützung des fairen Handels. Schritt für Schritt werden nun die Voraussetzungen geschaffen, um den Titel „Fair Trade Gemeinde“ tragen zu dürfen. Beim Einkauf sind alle Bürgerinnen und Bürger als Unterstützer gefragt!


0 Kommentare