30.01.2019, 15:32 Uhr

Landesweiter Wettbewerb Erster Preis für Streuobstwiese geht an die „Gartendetektive“ des OGV Illkofen-Eltheim

Auf der Streuobstwiese der „Gartendetektive“ Illkofen-Eltheim entstand unter anderem aus einem Baumstumpf ein Insektenhotel in Form eines Schwammerls. (Foto: Anja Simmel/OGV Illkofen-Eltheim)Auf der Streuobstwiese der „Gartendetektive“ Illkofen-Eltheim entstand unter anderem aus einem Baumstumpf ein Insektenhotel in Form eines Schwammerls. (Foto: Anja Simmel/OGV Illkofen-Eltheim)

Elf Kinder- und Jugendgruppen aus dem Kreisverband Regensburg für Gartenkultur und Landespflege haben sich am landesweiten Wettbewerb „Streuobst-Vielfalt – Beiß rein!“ beteiligt. Im Kreisverband Regensburg geht der erste Preis an die Jugendgruppe „Gartendetektive“ des OGV Illkofen-Eltheim.

REGENSBURG Den zweiten Platz sicherte sich die Kinder- und Jugendgruppe „Grünlinge“ des OGV Duggendorf und der dritte Preis geht an die Kinder- und Jugendgruppe „Zeitlarner Marienkäfer“ des OGV Zeitlarn. Über den Landeswettbewerb hinaus vergab der Kreisverband zwei Sonderpreise: an die Kindergruppe „Wiesenwichtl“ des OGV Brunn/Frauenberg und an die Kinder- und Jugendgruppe „Freche Froschhax´n Bande“ des OGV Steinsberg.

Offiziell geehrt werden alle elf teilnehmenden Gruppen im Rahmen eines großen Streuobstblütenfestes am Samstag, 11. Mai, auf der Streuobstwiese der Sieger, des OGV Illkofen-Eltheim. Dazu sind auch alle Obst- und Gartenbauvereine des Kreisverbandes eingeladen. „Ich freue mich, dass der landesweite Wettbewerb bei uns auf so fruchtbaren Boden gefallen ist und elf Kinder- und Jugendgruppen der Obst- und Gartenbauvereine teilgenommen haben“, erklärte die Landrätin und Kreisverbandsvorsitzende Tanja Schweiger. In den tollen Beiträgen sei deutlich geworden, mit wie viel Kreativität sich die Gruppen dem Thema Streuobst genähert hätten. „Die Kinder wurden auf spielerische Weise für das Biotop Streuobstwiese, für die Artenvielfalt und ihre Heimat sensibilisiert“, so die Landrätin weiter, „mein Dank gilt besonders auch den Kinder- und Jugendgruppenbetreuern vor Ort für Ihr Engagement“.


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