07.02.2018, 12:56 Uhr

Grüner Donaustrom Seit Januar 2018 erhält die Sparda-Bank Ostbayern eG 100 Prozent regionalen Ökostrom

(Foto: Rewag)(Foto: Rewag)

‎Mit Beginn des Jahres 2018 setzt die Sparda-Bank Ostbayern ein wichtiges Zeichen und stärkt weiterhin die nachhaltige Ausrichtung der Bank.

REGENSBURG Neben dem Hauptsitz in Regensburg werden 18 weitere Filialen und SB-Stellen im ostbayerischen Raum mit „rewario.strom.natur“, dem Ökostrom der Rewag, versorgt. Die Bescheinigung dazu überreichte Rewag-Vorstandsvorsitzender Olaf Hermes am Mittwoch, 31. Januar, Georg Thurner, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Ostbayern eG. Der umweltfreundlich erzeugte Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft stammt aus dem Wasserkraftwerk Pfaffenstein in Regensburg, dessen Strommengen die Rewag seit Anfang 2017 vermarktet. So erhalten die Ökostrom-Kunden des Regensburger‎‎ Energieversorgers seither ihren grünen Strom aus dem Wasserkraftwerk Pfaffenstein und somit zu 100 ‎Prozent aus der Region. Das Wasserkraftwerk auf der Donauinsel gegenüber der ‎Autobahnbrücke der Autobahn A93 befindet sich im Besitz der Rhein-Main-Donau AG und wird von der ‎Uniper Kraftwerke GmbH betrieben. Der dort erzeugte Strom bietet neben der CO2-Neutralität einen weiteren ‎Zusatznutzen: Wer den Rewag-Ökostrom 

„rewario.strom.natur“ bezieht, unterstützt durch den im Verbrauchspreis enthaltenen Förderbeitrag den Ausbau ‎regenerativer Neuanlagen sowie Energieeffizienz- und Umweltverträg‎lichkeitsmaßnahmen in der Region. Das bestätigt die Zertifizierung mit dem Grüner Strom Label – eine der höchsten Auszeichnungen für Ökostromprodukte in Deutschland.  

Die Sparda-Bank Ostbayern eG ist mit ihren circa 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einem Geschäftsgebiet von Hof bis Passau und von Cham bis Landshut für rund 140.000 Privatkundinnen und kunden da. Seit 2017 ist sie als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet. Auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung ist sich die Bank bewusst und spendet jährlich über den Gewinnsparverein der Sparda-Bank Ostbayern e. V. und der Sparda-Bank Ostbayern-Stiftung circa 650.000 Euro für gemeinnützige Zwecke in der Region. So ist es nur eine logische Konsequenz, dass sie den Ökostrom der Rewag aus der Region bezieht.

„Dass die Sparda-Bank Ostbayern Nachhaltigkeit lebt und die regionale Verankerung stärkt indem sie künftig ihre Filialen mit grünem Strom der Rewag versorgt, freut mich sehr“, so Olaf Hermes, Vorstandsvorsitzender der Rewag. „Zum gesamtheitlichen nachhaltigen Engagement eines Unternehmens gehört neben den sozialen, karitativen oder kulturellen Bereichen selbstverständlich ebenso die ökologische Verantwortung. Die Sparda-Bank Ostbayern eG bezieht aus voller Überzeugung daher den zertifizierten Ökostrom aus der eigenen Region,“ ergänzt Georg Thurner, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Ostbayern eG.


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