25.01.2018, 15:22 Uhr

Eimer, Biosäcke und Handzettel Die Stadt Regensburg verteilt Starterkits für Bioabfälle

(Foto: terra2024/123rf.com)(Foto: terra2024/123rf.com)

Noch im Laufe dieses Jahres werden weitere 20.000 Starterkits für die Sammlung der Bioabfälle kostenfrei zur Verfügung gestellt. Sie können in den städtischen Bürgerbüros oder im Umweltamt (IT-Speicher, Bruderwöhrdstraße 15 b, erste Etage) abgeholt werden.

REGENSBURG Noch bis zum 24. März können Hausmeisterdienste, Hausverwaltungen und größere Wohngemeinschaften jeweils am Mittwoch von 9 bis 11 Uhr größere Mengen (ab 20 Stück) Starterkits direkt beim Städtischen Recyclinghof in der Markomannenstraße abholen. Die Stadt gibt nur einmal ein Paket Biosäcke aus. Falls die kompostierbaren Biosäcke ausgehen, können diese im Einzelhandel nachgekauft werden. Wichtig ist nur, dass die Papier- oder Biokunststoffsäcke kompostierbar sind. Der Preis liegt für zehn Stück um die ein Euro.

Biotonnen-Standorte

Zwischenzeitlich sind rund ein Drittel der 2 100 vorgesehenen Standorte im Stadtgebiet Regensburg mit Biotonnen bestückt. Auch die Pflicht-Biotonnenstandorte bei den großen Wohnanlagen mit mehr als 30 Wohneinheiten werden mit Biotonnen ausgestattet. Das Umweltamt bittet die Bürgerinnen und Bürger großer Wohnblocks oder Hausverwaltungen, die bisher noch keinen Kontakt zur Abfallberatung hatten, sich unter Abfallberatung@regensburg.de mit der Stadt in Verbindung zu setzen, um die Vorteile der getrennten Abfallerfassung nutzen zu können.

In der Zwischenzeit werden wöchentlich zwischen 15 und 20 Tonnen Nahrungs- und Küchenabfälle getrennt erfasst und zu Biogas verarbeitet. Die Tonnen sind zum überwiegenden Teil korrekt befüllt.

Zurzeit findet eine rege An-, Ab- und Ummeldung von Restmüllbehältern statt. Hier rät die Verwaltung, nicht allzu vorschnell die Restmülltonne ab- oder umzumelden: Erst nach ungefähr einem halben Jahr kann man sicher sagen, wie sich die getrennte Erfassung von Nahrungs- und Küchenabfälle eingespielt hat.


0 Kommentare