19.02.2018, 18:32 Uhr

Nach Sturm „Kolle“ Circa 800 Anträge auf Soforthilfe sind eingegangen

Landrat Sebastian Gruber (rechts) und Dr. Stefan Schaffner (links) vom AELF besprechen den aktuellen Stand bei der Abwicklung der Schäden durch Sturm „Kolle“. (Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau)Landrat Sebastian Gruber (rechts) und Dr. Stefan Schaffner (links) vom AELF besprechen den aktuellen Stand bei der Abwicklung der Schäden durch Sturm „Kolle“. (Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau)

Der stellvertretende Behördenleiter und Bereichsleiter Forsten vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Regen/Waldkirchen, Dr. Stefan Schaffner und Landrat Sebastian Gruber trafen sich zu einer Besprechung zum aktuellen Stand der Aufarbeitung der Schäden aus Sturm „Kolle“.

FREYUNG-GRAFENAU Hierzu konnte Dr. Schaffner berichten, dass circa 800 Anträge auf Soforthilfe beim AELF Regen eingegangen sind. „An die geschädigten Waldbesitzer wurden dabei, bei einer Schadfläche von über 1.800 ha, knapp 8,5 Millionen Euro an Hilfen ausgezahlt“, so Dr. Stefan Schaffner. „Mit diesem Soforthilfe-Programm des Freistaates Bayern konnte den betroffenen Waldbesitzern sehr schnell und unkompliziert geholfen werden“, dankte Landrat Sebastian Gruber Herrn Dr. Schaffner.

Die Abwicklung der Schäden wurde lt. Dr. Schaffner versucht, so unbürokratisch wie möglich zu halten. Auch die Zusammenarbeit in diesem Fall lief zwischen dem AELF und dem Landratsamt sehr gut. Nach der Beseitigung der Sturmschäden wird bei vielen Betroffenen die Wiederaufforstung der Waldgrundstücke eine große Rolle spielen. Hierfür werden ebenfalls Unterstützungsleistungen von Seiten des Freistaates Bayern zur Verfügung gestellt werden. Auskünfte dazu erteilt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.


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