29.03.2019, 13:31 Uhr

Landshuter Umweltmesse ist eröffnet Beispiellose Bündelung vieler toller Einzelaktivitäten


Seit Freitagvormittag hat die 14. Landshuter Umweltmesse ihre Tore geöffnet. Bis zum Sonntag, 31. März, haben die Besucher nun die Möglichkeit, sich über viele Themen rund um Umweltschutz, Elektromobilität, aber auch Pilgern und Wandern zu informieren und an interessanten Fachvorträgen teilzunehmen.

LANDSHUT Als Ehrengast konnte Veranstalter Rudi Schnur, der die Umweltmesse zusammen mit Andrea Lapper Jahr für Jahr mit großem Engagement und Ideenreichtum auf die Beine stellt, den stellenvertretenden Bayerischen Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger (Freie Wähler) begrüßen. Aiwanger kam zwar verspätet, ließ aber gleich wissen, „dass wir vor allem die Energiewende vorantreiben müssen. Wir müssen mit mehr Vorausschau als bisher den Umweltschutz betreffende Themen bearbeiten, so dass alle Zahnräder zusammenpassen.“ Es seien viele Potenziale vorhanden, allerdings stelle man sich bisher bei der Umsetzung oft selbst das Bein. Aiwanger: „Wir in Bayern müssen Vorbild sein! Die Energiewende ist der größte Punkt beim Thema Klimawandel.“

Organisator Rudi Schnur bezeichnete die eigene Umweltmesse als „beispiellose Bündelung vieler toller Einzelaktivitäten“. Bislang gebe es bayernweit keine vergleichbare Messe zum Thema Umweltschutz.

Die Umweltmesse im Messepark hat am Freitag noch bis 18 Uhr geöffnet – sowie am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Der Termin für die 15. Landshuter Umweltmesse steht auch schon fest: 20. bis 22. März 2020. Weitere Informationen unter www.umweltmesse.la


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