30.11.2018, 10:41 Uhr

Turnusgemäßer Wechsel Kelheims Bürgermeister Hartmann übernimmt Aufsichtsratsvorsitz bei der ADE

(Foto: karin_niewieM)(Foto: karin_niewieM)

Für die kommenden zwei Jahre übernimmt der Kelheimer Bürgermeister Horst Hartmann den Vorsitz im Aufsichtsrat der Abens-Donau Energie (ADE). Er löst damit turnusgemäß Thomas Reimer, Bürgermeister von Neustadt an der Donau, ab.

KELHEIM „Nachdem die ADE als regionaler Energieversorger gestartet ist, beliefert sie nicht nur Kunden mit Ökostrom, sondern ist seit 2017 über ihre Tochtergesellschaft, die Abens-Donau Netz (ADN) Garant für eine zuverlässige Stromversorgung in der Stadt Mainburg“, erläutert Bürgermeister Hartmann und sagt weiter: „Ziel der ADE ist es, die Bürger im Landkreis Kelheim mit sicherer, ökologischer und bezahlbarer Energie zu versorgen“.

Die ADE ist der regionale Energieversorger für den Landkreis Kelheim. Sie wurde 2014 durch den Zusammenschluss 20 kommunaler Partner gegründet. Mittlerweile zählen knapp 3.000 Haushalte zu ihren Kunden. Die Städte Kelheim und Neustadt an der Donau beteiligen sich über ihre Stadtwerke an dem Gemeinschaftsprojekt; als zwei der größten Gesellschafter sitzen sie dem Aufsichtsrat abwechselnd vor.

Die Abens-Donau Energie GmbH ist ein Zusammenschluss aus 20 kommunalen Partnern im Landkreis Kelheim. Neben den Kommunen Aiglsbach, Attenhofen, Biburg, Elsendorf, Essing, Hausen, Herrngiersdorf, Ihrlerstein, Kirchdorf, Painten, Rohr, Saal an der Donau, Siegenburg, Teugn, Train, Volkenschwand und Wildenberg zählen die Stadtwerke Kelheim GmbH & Co KG, die Stadtwerke Neustadt an der Donau (Eigenbetrieb der Stadt Neustadt an der Donau) und die Energie Südbayern GmbH zu den Gesellschaftern. Die Gesellschaft schafft eine sichere, nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung für die Bürger in den Gemeinden. Daneben übernimmt sie Eigenverantwortung für die Energieversorgung und bewahrt die Wertschöpfung im Landkreis Kelheim. Die Abens-Donau Energie setzt sich für die Re-Investition in lokale Energieerzeugungs- und Effizienzprojekte ein. Auf diese Weise fördert die Gesellschaft wirtschaftliche Unabhängigkeit, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Region und versorgt ihre Kunden mit günstiger Energie aus 100 Prozent Wasserkraft.


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