29.11.2017, 14:50 Uhr

Projekt Tag der offenen Tür an der Landwirtschaftsschule Abensberg zog die Besucher an

Vor dem Ansturm begutachten die Studierenden ihre in den einzelnen Gruppen erarbeiteten Ergebnisse. (Foto: AELF)Vor dem Ansturm begutachten die Studierenden ihre in den einzelnen Gruppen erarbeiteten Ergebnisse. (Foto: AELF)

Zahlreiche Besucher folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür in die Landwirtschaftsschule Abensberg, Abteilung Hauswirtschaft. Im Rahmen des Sachthemas „Projektarbeit“ hatten die Studierenden – ganz nach dem Motto „raus aus dem Nebel – rein in das Leben“ ein vielfältiges und lebendiges Programm zusammengestellt, das die verschiedenen Facetten der Schule zeigte.

ABENSBERG Gerade für Interessenten/-innen bot dieser Tag einen Einblick in die Fachschule. Interessenten konnten sich bei Schulleitung und Studierenden informieren. Ein neues Semester beginnt am 8. Mai 2018. Informationen gibt es im Internet unter www.aelf-ab.bayern.de oder unter der Telefonnummer 09443/ 704-0.

In der Vorbereitung dieses Tages wurde deutlich, dass viele Menschen viele Ideen haben, dass Stärken zielgerichtet genutzt wurden und die Aufgaben auf verschiedene Schultern verteilt werden konnten und mussten. Im Verlauf der Projektarbeit stellte sich heraus, dass die Kommunikation untereinander von großer Bedeutung ist. Weiterhin waren Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit und Organisationsfähigkeit wichtige Kompetenzen für die Abwicklung dieses Projektes. In den Schulräumen gab es Angebote, die alle Sinne ansprachen. So konnten die Gäste regionales Superfood unter Verwendung von Blaukraut, Äpfeln und Walnüssen kosten. Der Duft von gebackenen Lebkuchen lockte in das Studierendencafé, das mit vielen verschiedenen, selbst gebackenen Kuchen und Torten zu einem Augen- und Gaumenschmaus einlud. Eigens kreiert wurde ein leckerer Apfelpunsch.

Rechtzeitig zum nahenden Advent konnten die Besucher verfolgen, wie ein Kranz fachgerecht gebunden wird. Weiterhin gab es die Möglichkeit, selbst an der Nähmaschine aktiv zu werden. Sie nähten zwei Sterne aus Pergamentpapier zusammen und füllten sie mit kleinen Sternen und Schneeflocken. Im Vorfeld gefertigte Dinkel-Kissen wurden für kalte Tage zum Kauf angeboten. Manchem Besucher dürfte das richtige Zusammenlegen eines Spannbetttuches ein Aha-Erlebnis gewesen sein. Auch für die kleinen Besucher war etwas vorbereitet. Diese konnten Lebkuchenherzen und -pferdchen mit Zuckerguss und Perlen verzieren und mit nach Hause nehmen.

Voraussetzung für die hohe Besucherzahl war auch eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld, die sich zum Beispiel im Entwerfen und Gestalten von Flyer, Plakate, Presseartikel zeigte. Die Mund-zu-Mund-Propaganda im eigenen Umfeld war hervorragend.


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