19.06.2018, 10:07 Uhr

FlixBus baut aus Von Deggendorf direkt nach Aschaffenburg, Sibiu und Bukarest

(Foto: FlixBus)(Foto: FlixBus)

FlixBus erweitert sein Angebot in diesem Jahr um so viele Ziele wie noch nie zuvor. In diesem Zuge erhält auch Deggendorf erstmalig Anschluss an zahlreiche neue Destinationen, unter anderem in Deutschland und Rumänien.

DEGGENDORF Sitzplatzreservierungen und digitale Features in der FlixBus-App sollen zudem für ein noch komfortableres Reiseerlebnis sorgen. Weiterhin sind dank einer großen Preisaktion im Sommer bisherige und neue Ziele zu noch günstigeren Einstiegspreisen buchbar.

Fabian Stenger, Geschäftsführer FlixBus DACH: „Mit über 500 Zielen im deutschsprachigen Raum bietet FlixBus bereits heute ein flächendeckendes Streckennetz. 2018 binden wir mehr Ziele an als jemals zuvor und ermöglichen günstige und nachhaltige Mobilität für alle. Wir freuen uns im Rahmen dieses Netzausbaus den Bewohnern und Gästen von Deggendorf spannende neue Direktziele anbieten zu können.“

Ab sofort können Busreisende ab Deggendorf erstmalig direkt nach Aschaffenburg in Unterfranken fahren. Los geht es täglich um 13.20 Uhr.

Ebenfalls ohne Umstieg geht es über Nacht vom Halt in der Deggendorfer Güterstraße nach Sibiu und Bukarest. Um 21 Uhr starten hier die grünen Fernbusse einmal die Woche in Richtung Rumänien.

FlixMobility investiert neben dem Angebotsausbau auch in die Weiterentwicklung des Busprodukts. Neue Services wie die Sitzplatzreservierung und digitale Features in der FlixBus-App sind bereits in der Pilotphase. Bis Ende des Jahres sollen diese Zusatzservices flächendeckend in Europa verfügbar sein.

In Europa verbinden die FlixBusse aktuell 1.700 Ziele in 27 Ländern sowie mit FlixTrain zwei Trassen durch Deutschland. Im Rahmen des aktuellen Netzausbaus erweitert der Anbieter sein Portfolio bis Ende 2018 um 30 Prozent auf 350.000 Verbindungen pro Tag, alleine im deutschsprachigen Raum werden bis Jahresende 140 neue FlixBus-Halte angebunden. Reisende profitieren von höheren Takten, mehr Kapazität zu Spitzenzeiten und neuen Haltestellen.

Neben dem Ausbau der Inlandsnetze in Frankreich, Italien, Tschechien und Polen, liegt der Fokus im Rahmen des Sommerfahrplans auf grenzüberschreitenden Linien zu den Top-Reisezielen in Europa. Takte auf Verbindungen nach London, Rom, Amsterdam, Paris oder Kopenhagen werden erhöht.


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