09.04.2018, 16:28 Uhr

Bienenhaus Bundespolizei geht unter die Imker

Günter Schmid zeigt, wie die Biene im Inneren des Bienenhauses arbeitet. (Foto: Bundespolizei)Günter Schmid zeigt, wie die Biene im Inneren des Bienenhauses arbeitet. (Foto: Bundespolizei)

Machen statt reden: Aktiver Naturschutz bei der Bundespolizei.

DEGGENDORF Sich um den Erhalt und den Schutz unserer Bienen zu kümmern, sollte eine zentrale Aufgabe der gesamten Bevölkerung sein. Die Idee, dies auch im Standort der Bundespolizei Deggendorf zu realisieren, geisterte schon lange in den Köpfen einiger Mitarbeiter.

Nun wurde es in die Tat umgesetzt und rechtzeitig zum „Tag der Biene“ konnte ein nagelneues Bienenhaus mit einem dazugehörigen Bienenvolk aufgestellt werden.

Polizeihauptkommissar Werner Straubinger, Vorsitzender der Gemeinschaft der Bundespolizei, fand in den Verantwortlichen der Bundespolizei für Standort und Liegenschaft große Unterstützung für diese Idee und freut sich über dieses wahre Gemeinschaftsprojekt für einen aktiven Naturschutz in der Abteilung.

Der Abteilungsführer der Bundespolizeiabteilung Deggendorf, Polizeidirektor Mario Konjević, trieb mit seinen Mitarbeitern das Projekt ebenfalls voran.

Gemeinsam und in Federführung mit den Imkerexperten Polizeihauptkommissar Günter Schmid und Zoltan Farkas entstand so das Bienenhaus in der Grünanlage des Standortgeländes.

Die für die Liegenschaft zuständigen Vertreter, Franz Baumann von der Bundespolizeiabteilung Deggendorf und Peter Götz von der Bundesanstalt für Immobilien, gaben ebenfalls das Einverständnis und halfen tatkräftig bei der Umsetzung mit.

Der Abteilungsführer und der Vorsitzende der Gemeinschaft der Bundespolizei dankten beim Eröffnungstermin allen Beteiligten für dieses gemeinsame Projekt. Mario Konjevic betonte, er freue sich über diesen aktiven Naturschutz und das Engagement seiner Mitarbeiter. Bei einem Stück „Bienenstich“ ließ man sich von Günter Schmid in die „Arbeitsweise“ eines Bienenvolkes einweisen.


0 Kommentare