06.11.2019, 10:52 Uhr

Besuchereinrichtungen Pause in den Nationalparkzentren

Während das Haus zur Wildnis und das Hans-Eisenmann-Haus die nächsten Wochen geschlossen sind, bleibt das Waldgeschichtliche Museum (Foto) durchgängig geöffnet. (Foto: Gregor Wolf/NPV-BW)Während das Haus zur Wildnis und das Hans-Eisenmann-Haus die nächsten Wochen geschlossen sind, bleibt das Waldgeschichtliche Museum (Foto) durchgängig geöffnet. (Foto: Gregor Wolf/NPV-BW)

Haus zur Wildnis und Hans-Eisenmann-Haus bis 25. Dezember geschlossen – Waldgeschichtliches Museum durchgängig geöffnet.

LUDWIGSTHAL/NEUSCHÖNAU/ST. OSWALD Die vorweihnachtliche Museumslandschaft der Region bleibt auch heuer ein Stück lebendiger. Schließlich bleibt das Waldgeschichtliche Museum Sankt Oswald zum dritten Mal im November und Dezember durchgängig geöffnet. Damit bietet der Nationalpark Bayerischer Wald Urlaubern und Einheimischen auch in der Nebensaison ein attraktives Angebot. Die interaktive Dauerausstellung im Waldgeschichtlichen Museum kann dienstags bis sonntags von 9 bis 17 Uhr erkundet werden. Der Eintritt ist frei. Nur montags sowie vom 23. bis 25. Dezember ist das Haus geschlossen.

Die anderen beiden großen Besuchereinrichtungen des Nationalparks Bayerischer Wald, das Haus zur Wildnis im Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal und das Hans-Eisenmann-Haus im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau, machen derweil wie gewohnt eine längere Pause. Von 9. November bis 25. Dezember sind beide Häuser geschlossen, auch, um Umbaumaßnamen realisieren zu können. Ab 26. Dezember ist dann wieder täglich bei freiem Eintritt von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Außenanlagen der Nationalparkzentren, also die Tier-Freigelände, die Steinzeithöhle sowie das Pflanzen- und Gesteinsfreigelände, sind auch im November und Dezember täglich zugänglich.


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