05.06.2018, 15:47 Uhr

Zwei-Tages-Schulung Hundeführerlehrgang im Bayerwald

(Foto: Bayerische Staatsforsten)(Foto: Bayerische Staatsforsten)

Die Bayerischen Staatsforsten haben es sich schon immer auf ihre Fahnen geschrieben, dass sie im Bereich Jagd das Hundewesen im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen. Für den Forstbetrieb Bodenmais war es deshalb eine Ehre, für einen schon länger geplanten Hundeführerlehrgang „Bayerwald“ des Vereins Dachsbracke das Revier Rusel zur Verfügung zu stellen.

BODENMAIS Die Landesgruppe Bayern im „Verein Dachsbracke e.V.“ ist bundesweit die größte, und so fanden sich knapp 20 Leute (Organisator/en, Helfer, Hundeführer) mit Ihren vierbeinigen Jagdgefährten zum „Hundeführerlehrgang Bayerwald“ am Forstbetrieb Bodenmais ein. Revierleiter und Dachsbracken-Richter Ingo Hülsemann hatte souverän die Organisation vor Ort übernommen.

Ein reichhaltiges Zwei-Tage-Programm erwartete die Teilnehmer: Besuch im Bayerwald-Schwarzwild-Übungsgatter Fahrnbach, Erfahrungsaustausch, Theorie zur Schweißarbeit, Arbeit auf der Schweißfährte, Durcharbeiten aller Prüfungsfächer für die Gebrauchsprüfung, Probeformbewertung. Natürlich kam auch das gesellige Zusammensein mit den Kameradinnen und Kameraden und den Hunden nicht zu kurz.

Am Ende waren sich Landesobmann Peter Fickentscher und Forstbetriebsleiter Jürgen Völkl einig: „das war ein richtig gutes Wochenende – nochmals vielen Dank an Ingo Hülsemann und sein Organisationsteam – Wiederholung nicht ausgeschlossen!“


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