19.06.2012, 23:29 Uhr

Studie belegt: Public Viewing als Alibi für einen Seitensprung

Foto: Günter StaudingerFoto: Günter Staudinger

Momentan ist ganz Deutschland im EM-Fieber. Aber gehen der Partner oder die Ehefrau tatsächlich zum Spiel oder ist das nur ein Alibi für ein Treffen mit der Affäre?

DEUTSCHLAND Die jüngste Studie der Online-Partnervermittlung lovepoint.de liefert überraschende Erkenntnisse: Laut der Umfrage mit 12.491 Teilnehmern halten 35 Prozent der Frauen und 39 Prozent der Männer den Besuch eines Fußballspiels oder eines Public Viewings für das perfekte Alibi für ein Treffen mit einer Affäre. Ein solches gezieltes Fremdgehen umgesetzt haben bereits 23 Prozent der Frauen und 17 Prozent der Männer.

Sind diejenigen, die tatsächlich zum Fußballschauen gehen, also die treueren Partner? Mitnichten! Nahezu jeder männliche Besucher eines Public Viewings (83 Prozent) und mehr als jede zweite Frau (54 Prozent) können sich vorstellen, dass sie einem ungeplanten Seitensprung nicht abgeneigt wären. Mehr als jede zweite Frau (56 Prozent) fühlt sich während eines Fußball-Großereignisses vernachlässigt. 27 Prozent kompensieren diese Sehnsucht mit Chats und Online-Flirts und 16 Prozent gehen noch weiter und treffen sich in dieser Zeit mit ihrer Affäre.

Welcher Fußballer kickt sich durch die Sexfantasien deutscher Frauen?

Vor die Wahl zwischen Bundestrainer Jogi Löw, Torwart Manuel Neuer und Kapitän Philipp Lahm als heimliche Affäre gestellt, entscheidet sich jede fünfte Frau (20 Prozent) für den adretten Jogi Löw. Und sogar mehr als jede zweite der befragten Damen (54 Prozent) kann sich eine Affäre mit jemandem aus dem deutschen EM-Kader vorstellen.


0 Kommentare